#84 Du unterdrückst mehr, als Dir bewusst ist

Shownotes

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00:00:00: Du gibst die Mühe, reflektierst dich, arbeitest an dir und trotzdem reagierst du manchmal völlig überzogen, bist innerlich angespannt oder tapst immer wieder in die selben emotionalen Fallen.

00:00:15: Und insgeheim fragst du dich, warum gerade du dich selbst so oft sabotierst, obwohl du doch eigentlich alles richtig machen willst.

00:00:25: Genau da beginnt etwas, das die meisten Lieber nicht anschauen.

00:00:30: Und genau das verändert mehr, als dir lieb ist.

00:00:48: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von unserem Supercharger Life Podcast.

00:00:54: Schön, dass du da bist.

00:00:57: Ich möchte heute mit einem Thema starten, dass viele Menschen irgendwie spüren, aber selten klar benennen können.

00:01:05: Es geht um innere Anteile, die wir zwar alle haben, die aber gerne im Hintergrund bleiben.

00:01:12: Teile von uns ... die wir lieber nicht zeigen, nicht fühlen, manchmal nicht einmal denken wollen.

00:01:19: Und ja, es ist nichts Abgehobenes, nichts Reinspirituelles, sondern etwas so tiefstmenschliches.

00:01:28: Vielleicht kennst du dieses Gefühl, dass du nach außen eine bestimmte Version von dir lebst, angepasst, kontrolliert, funktionierend und innerlich trotzdem immer wieder Spannungen auftauchen.

00:01:41: so ein leises Unbehagen, manchmal auch ziemlich laut.

00:01:46: Und oft fragen wir uns dann, warum wir immer wieder an ähnliche Grenzen stoßen, warum bestimmte Situationen uns unverhältnismäßig treffen oder warum manche Emotionen plötzlich explodieren, obwohl sie doch eigentlich gar nicht zu uns passen.

00:02:05: Genau hier lohnt es sich hinzuschauen, denn wir alle entwickeln im Laufe unseres Lebens ein Bild davon, wer wir sein dürfen und wer besser nicht.

00:02:15: Das passiert früh, oft unbewusst, durch Erziehung, Umfeld, Erwartungen, gesellschaftliche Normen.

00:02:24: Und alles, was da nicht reinpasst, alles, was aneckt, zu laut ist, zu sensibel, zu wütend, zu neidisch oder auch einfach zu unbequem, da schieben wir innerlich zur Seite.

00:02:39: Nicht aus Bosheit, sondern weil wir dazugehören wollen.

00:02:42: Weil wir lernen, dass Anerkennung an Bedingungen geknüpft ist.

00:02:47: Das Problem ist nur, diese Anteile verschwinden nicht.

00:02:51: Sie warten.

00:02:52: Und sie wirken.

00:02:54: Still im Untergrund, manchmal jahrelang.

00:02:57: Und je konsequenter wir sie ignorieren, desto größer wird der innere Druck.

00:03:02: Psychologisch gesehen kostet das enorm viel Energie.

00:03:07: Es ist wie ein permanenter innerer Widerstand gegen Teile der eigenen Persönlichkeit.

00:03:13: Und dieser Widerstand zeigt sich irgendwann in Konflikten, in Überforderung, in emotionalen Reaktionen, die wir selbst kaum einordnen können.

00:03:26: Mir ist wichtig, das gleich klarzustellen.

00:03:28: Es geht hier nicht darum, irgendetwas an dir zu reparieren.

00:03:32: Es geht darum zu verstehen, warum innere Spannungen entstehen, und warum selbst Annahme nicht bedeutet, nur die angenehmen Seiten zu mögen.

00:03:42: Wenn wir uns nur mit dem identifizieren, was sozial akzeptiert ist, leben wir innerlich immer mit angezogener Handbremse.

00:03:51: Und genau das macht müde, reizbar, manchmal auch erstaunlich hart zu sich selbst.

00:03:58: In dieser Folge nehme ich dich deshalb mit in ein Thema, das unbequem sein kann, aber unglaublich klärend wirkt.

00:04:06: Nicht theoretisch trocken, sondern so, dass du Zusammenhänge erkennst, die du vielleicht schon lange spürst, aber nie richtig greifen konntest.

00:04:15: Es geht darum, warum innere Ganzheit nicht durch Optimierung entsteht, sondern durch Bewusstheit.

00:04:22: Und warum genau das der Punkt ist, an dem echte innere Ruhe überhaupt erst möglich wird.

00:04:29: Wenn wir also davon ausgehen, dass all diese inneren Anteile nicht einfach verschwinden, sondern weiter in uns wirken, dann wird auch verständlich, warum sie so einen massiven Einfluss auf unser Erleben haben.

00:04:42: Und genau hier wird es spannend, weil diese Anteile nicht irgendwo abstrakt existieren, sondern ganz konkret unser Denken, Fühlen und Handeln mitsteuern.

00:04:53: Oft leise, manchmal aber auch ziemlich brachial.

00:04:59: Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen glauben, sie hätten sich selbst gut im Griff.

00:05:05: Sie wüssten, wer sie sind, was sie wollen, was sie können.

00:05:10: Und gleichzeitig gibt es diese Momente, in denen sie sich selbst nicht wiedererkennen, Reaktionen, die zu heftig sind, Emotionen, die scheinbar aus dem Nichts kommen oder Entscheidungen, bei denen man sich hinterher fragt, wie es überhaupt so weit kommen konnte.

00:05:27: Psychologisch betrachtet passiert das häufig dann, wenn verdrängte innere Anteile anfangen, sich Gehör zu verschaffen.

00:05:35: Nicht höflich, sondern mit Druck.

00:05:39: Das bewusste Selbstbild, also das Bild, das wir von uns zeigen und auch selbst glauben wollen, ist mal ziemlich gut sortiert.

00:05:48: Da sind Eigenschaften drin, mit denen wir uns identifizieren können, die uns Sicherheit geben und Anerkennung bringen.

00:05:55: Gleichzeitig gibt es eine ganze Palette an Gefühlen, Impusen und Bedürfnissen, die da nicht reinpassen.

00:06:03: Genau diese landen im inneren Abseits.

00:06:07: Nicht weil sie schlecht wären, sondern weil sie irgendwann als unerwünscht markiert wurden.

00:06:13: Das Schwierige daran ist, was wir innerlich ablehnen, verliert nicht an Kraft.

00:06:19: Im Gegenteil.

00:06:20: Es wirkt im Hintergrund weiter und sucht sich Wege nach außen.

00:06:25: Das kann sich in dauerhafter innerer Unruhe zeigen.

00:06:28: In Gereiztheit.

00:06:30: In emotionaler Erschöpfung.

00:06:32: oder auch in wiederkehrenden Konflikten mit anderen Menschen.

00:06:37: Manchmal auch körperlich, weil Süche und Körper nun mal eng miteinander verbunden sind.

00:06:43: Das alles ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis darauf, dass innerlich etwas abgespeiten wurde, das eigentlich gesehen werden will.

00:06:54: Und hier kommt ein Punkt, der oft unterschätzt wird.

00:06:57: Je konsequenter wir versuchen, bestimmte Seiten von uns zu kontrollieren, oder wegzudrücken, desto mehr Energie verlieren wir.

00:07:06: Das kostet Kraft.

00:07:08: Nicht einmal kurz, sondern dauerhaft.

00:07:11: Dieser innere Kampf läuft meist unbewusst ab, aber er prägt das Lebensgefühl.

00:07:17: Man ist angespannt, auch wenn objektiv gerade nichts Schlimmes passiert.

00:07:22: Und genau das führt viele Menschen irgendwann an einen Punkt, an dem sie merken, dass reines Funktionieren nicht reicht.

00:07:32: Psychologisch gesehen geht es bei diesen inneren Dynamiken nicht um richtig oder falsch, sondern um Vollständigkeit.

00:07:40: Ein Mensch, der nur einen Teil seiner inneren Landschaft akzeptiert, lebt immer mit einem inneren Ungleichgewicht.

00:07:48: Und dieses Ungleichgewicht zeigt sich nicht sofort, sondern schleichend.

00:07:53: In kleinen Reaktionen, in subtilen Abwertungen gegenüber anderen, in diesem inneren Druck ständig besser, ruhiger, kontrollierter sein zu müssen.

00:08:07: Wenn man das einmal verstanden hat, verändert sich der Blick auf sich selbst.

00:08:11: Nicht im Sinne von Entschuldigung für alles, sondern im Sinne von Verständnis.

00:08:17: Und genau dieses Verständnis ist die Grundlage dafür, dass innere Spannung überhaupt nachlassen kann.

00:08:23: Ohne Drama, ohne Selbstverurteilung, aber mit einer klaren, psychologischen Logik dahinter.

00:08:32: Wenn man das alles zusammennimmt, also dieses innere Ungleichgewicht, die permanente Spannung und diesen unterschwelligen Druck, dann stellt sich irgendwann ganz automatisch die Frage, wie bekommt man eigentlich mit, was da im Inneren wirkt, wenn so vieles davon unbewusst abläuft.

00:08:52: Und genau in dieser Stelle kommt ein Mechanismus ins Spiel, den wir alle ständig nutzen, ohne es wirklich zu merken.

00:09:02: Sehr vieles von dem, was wir uns selbst nicht sehen wollen, begegnet uns im Außen.

00:09:08: Nicht zufällig, sondern ziemlich zuverlässig.

00:09:12: Bestimmte Menschen, bestimmte Verhaltensweisen, bestimmte Situationen lösen unverhältnismäßig Starkreaktionen aus.

00:09:22: Irritation, Abneigung, Wut, Neid, manchmal auch eine fast schon körperliche Abwehr.

00:09:30: Und oft denken wir dann, na ja, der andere ist halt schwierig, rücksichtslos, übertrieben oder einfach anstrengend.

00:09:40: Psychologisch betrachtet lohnt es sich aber, da einen Schritt tiefer zu schauen.

00:09:47: Denn starke emotionale Reaktionen entstehen selten ohne inneren Bezug.

00:09:53: Wenn mich etwas kaum berührt, dann hat es innerlich wenig Resonanz.

00:09:58: Wenn mich etwas aber richtig trifft.

00:10:01: Dann schwingt da etwas in mir mit.

00:10:04: Und das ist kein Vorwurf, sondern ein Hinweis.

00:10:07: Unser Inneres nutzt das Außengewissermaßen als Spiegel.

00:10:12: Nicht, um uns zu ärgern, sondern um sichtbar zu machen, was wir selbst ausgeklammert haben.

00:10:19: Das Spannende daran ist, dass dieser Mechanismus völlig unabhängig davon funktioniert, ob wir ihn mögen oder nicht.

00:10:27: Wir können ihn ignorieren, rational erklären oder wegdiskutieren.

00:10:32: aber er bleibt aktiv.

00:10:34: Und je konsequenter wir ihn übergehen, desto lauter werden die Signale.

00:10:39: Menschen, die uns immer wieder triggern, Situationen, die sich ständig wiederholen, Gefühle, die scheinbar nicht verschwinden wollen, das alles sind keine Zufälle, sondern Ausdruck innerer Dynamiken.

00:10:55: Viele versuchen dann, im Außen Lösungen zu finden.

00:10:59: Mehr Abstand, mehr Kontrolle.

00:11:01: Mehr Anpassung oder auch mehr Abgrenzung.

00:11:04: Kurzfristig kann das Erleichterung bringen.

00:11:07: Langfristig bleibt das Grundmuster aber bestehen, weil die Ursache nicht im Außen liegt, sondern in der Beziehung zu den eigenen inneren Anteilen.

00:11:17: Solange bestimmte Seiten von uns als unerwünscht gaten, werden sie sich um Wege suchen, um wahrgenommen zu werden.

00:11:26: Was dabei oft übersehen wird, es geht hier nicht darum, sich mit allem zu identifizieren oder alles gut zu heißen.

00:11:34: Es geht um Bewusstheit, um das Erkennen von Inneren zusammenhängen.

00:11:39: Will versteht, warum bestimmte Reaktionen entstehen, verliert automatisch ein Stück innere Härte.

00:11:46: Ging sich selbst und gegen andere.

00:11:49: Und genau das verändert den inneren Umgangston.

00:11:54: Je klarer mir wird, dass starke, emotionale Reaktionen Hinweise sind und keine Feinde, desto weniger muss ich gegen mich selbst arbeiten.

00:12:04: Und das ist ein entscheidender Punkt, denn innere Entwicklung beginnt nicht mit Kontrolle, sondern mit Wahrnehmung, mit dem Mut hinzuschauen, auch wenn es unbequem ist.

00:12:16: Nicht dramatisch, nicht überhöht, sondern nüchtern und gleichzeitig mit einer gewissen inneren Offenheit.

00:12:24: Genau dort beginnt echte innere Klärung.

00:12:30: Wenn man also anfängt zu erkennen, wie diese inneren Anteile über Spiegelungen sichtbar werden, dann stellt sich ganz logisch die nächste Frage.

00:12:40: Und was mache ich jetzt damit?

00:12:42: Ignorieren funktioniert offensichtlich nicht dauerhaft.

00:12:46: Bekämpfen kostet Kraft.

00:12:48: und wegoptimieren führt meistens nur zu neuen inneren Baustellen.

00:12:52: Genau deshalb geht es an diesem Punkt nicht mehr um Analyse, sondern um einen anderen inneren Umgang.

00:13:01: Integration klingt erst mal groß, fast technisch.

00:13:06: Ist aber im Kern etwas sehr nüchternis.

00:13:09: Es bedeutet innerlich aufzuhören, bestimmte Seiten von sich wie Störenfriede zu behandeln.

00:13:15: Denn solange ich innerlich im Widerstand bin, bleibt Spannungen bestehen.

00:13:20: Und dieser Widerstand zeigt sich subtil im Eittag, in diesem inneren Zusammenziehen, wenn ein Gefühl auftaucht, das nicht ins Bild passt.

00:13:30: In der schnellen Selbstkritik, im inneren Augenrollen über sich selbst, im Versuch sofort wieder funktional zu werden.

00:13:40: Psychologisch betrachtet entsteht innere Stabilität nicht dadurch, dass wir nur die angenehmen Seiten zu lassen.

00:13:47: Sie entsteht dann wenn widersprüchliche Anteile nebeneinander existieren dürfen, wenn ich mir innerlich erlaube, komplex zu sein, ambivalent, menschlich.

00:13:59: Und ja, das ist oft ungewohnt, weil viele von uns gelernt haben, dass innere Kontrolle gleich Sicherheit bedeutet.

00:14:07: Tatsächlich ist es aber häufig genau diese Kontrolle, die den inneren Druck hochhält.

00:14:14: Ein hilfreicher Perspektivwechsel ist, sich klar zu machen, dass jeder innere Anteil eine Funktion hat.

00:14:21: Auch die, die wir am liebsten loswerden würden.

00:14:24: Sie sind nicht gegen uns.

00:14:26: Sie sind Reaktionen auf frühere Erfahrungen, Bewertungen oder Anpassungsprozesse.

00:14:33: Wenn man beginnt, das so zu sehen, verändert sich der innere Tonfall.

00:14:38: Er wird weniger hart, weniger abwertend.

00:14:41: Und allein das hat eine spürbare Wirkung auf das Innere erleben.

00:14:47: Was dabei oft unterschätzt wird, Integration heißt nicht, sich von Impusen steuern zu lassen oder Grenzen aufzugeben.

00:14:56: Es heißt innerlich Raum zu schaffen, statt weiter zu verengen.

00:15:00: Je mehr Raum da ist, desto weniger müssen sich diese Anteile in Extremen zeigen.

00:15:07: Und genau das sorgt langfristig für mehr innere Ruhe.

00:15:11: Nicht weil alles perfekt ist, sondern weil nichts mehr permanent weggedrückt werden muss.

00:15:18: Viele Menschen merken an diesem Punkt, dass sie innerlich viel weniger Energie verlieren, wenn sie aufhören, gegen sich selbst zu arbeiten.

00:15:26: Entscheidungen werden klarer, Reaktionen weniger explosiv, das eigene Erleben insgesamt stimmiger, nicht glatt gebügelt, sondern authentischer.

00:15:38: Und genau das ist, psychologisch gesehen, ein Zeichen von innerer Ganzheit.

00:15:43: Nicht das Fehlen von schwierigen Anteilen, sondern die Fähigkeit sie bewusst einzuordnen.

00:15:51: Integration ist deshalb kein einmaliger Akt, sondern eine Haltung.

00:15:56: Eine innere Bereitschaft sich selbst nicht länger zu fragmentieren.

00:16:00: Und ja, das braucht Aufmerksamkeit und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.

00:16:06: Aber es ist genau dieser innere Perspektivwechsel, der langfristig dafür sorgt, dass sie Spannung löst und innere Stabilität entsteht.

00:16:15: Nicht durch Verdrängung, sondern durch bewusste innere Präsenz.

00:16:21: Wenn ich diese Folge jetzt langsam abrunde, dann geht es mir vor allem darum, dass du das Gehörte einordnen kannst.

00:16:29: Nicht als etwas, das man schnell abhakt, sondern als einen inneren Denkimpuls, der vielleicht noch ein bisschen nachwirkt.

00:16:37: Denn genau so arbeiten psychologische Prozesse oft.

00:16:40: Leise, unterschwellig, aber nachhaltig.

00:16:45: Und manchmal reicht schon ein neuer Blickwinkel, um innere Muster klarer zu erkennen, ohne sie sofort verändern zu müssen.

00:16:55: Wenn du gemerkt hast, dass dich diese Gedanken abgeholt haben, dass etwas in dir innerlich genickt oder auch kurz gezuckt hat, dann ist das ein gutes Zeichen.

00:17:05: Nicht spektakulär, nicht laut, sondern ehrlich.

00:17:09: Und genau dafür ist dieser Podcast gedacht.

00:17:12: Als Raum für Reflexion, für innere Klarheit.

00:17:16: und für Inhalte, die nicht oberflächlich bleiben.

00:17:21: An dieser Stelle lade ich dich ein, den Podcast zu unterstützen, wenn er für dich wertvoll ist.

00:17:27: Eine positive Bewertung auf deiner Podcast-Plattform macht einen echten Unterschied.

00:17:32: Sie sorgt dafür, dass genau solche Themen auch andere Menschen erreichen, die vielleicht gerade an ähnlichen inneren Punkten stehen.

00:17:41: Und wenn du jemanden kennst, für den diese Folge hilfreich sein könnte, dann teile sie gerne.

00:17:47: Manchmal ist ein geteilter Gedanke genau das, was einen inneren Prozess anstößt.

00:17:55: Ich danke dir sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, bis hierhin zuzuhören und dich auf dieses Thema einzulassen.

00:18:03: Bis dahin, hör auf dein Herz, betrauf deine innere Stimme und vergiss nicht, die Antworten liegen in dir.

00:18:12: Unbox yourself and supercharge your life.

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