#86 Du kommst nicht weiter? Warum genau das ein Wendepunkt sein kann

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir über einen Moment, den jede*r von uns kennt: Du willst etwas verändern, aber egal, was Du tust, im Außen bewegt sich nichts. Dieses Gefühl von innerem Feststecken, von dreihundertmaligem Gedankenkreisen und dem verzweifelten Versuch, irgendeine Lösung zu finden – obwohl Du längst erschöpft bist.
Gemeinsam schauen wir auf genau diese Situationen und darauf, warum sie uns so stark belasten. Du erfährst, wie Du herausfindest, ob eine Situation wirklich unveränderbar ist oder ob Dich eigentlich nur die Angst vor den Konsequenzen blockiert. Und wir gehen tief rein in drei mentale Veränderungen, die Deinen Blickwinkel komplett drehen können: Akzeptanz, Fokus und ein frischer, klarer Perspektivwechsel.
Diese Folge ist für Dich, wenn Du gerade in einer Sackgasse steckst oder spürst, dass Du innerlich wieder mehr Leichtigkeit, Klarheit und Handlungsspielraum brauchst. Du bekommst impulse, die Dich nicht vertrösten, sondern wirklich weiterbringen – ohne Druck, ohne komplizierte Methoden, dafür mit Tiefe, Humor und einem echten Aha-Moment.

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00:00:00: Kennst du dieses Gefühl, wenn du alles probierst, wirklich alles und trotzdem bewegt sich nichts?

00:00:08: Du kämpfst, du hoffst, du drehst dich innerlich im Kreis und je mehr du versuchst, die Situation zu ändern, desto stärker zieht sie dich runter.

00:00:20: Genau da in diesem unsichtbaren Stillstand fängt ein ganz anderer Kampf an.

00:00:26: Der ging dich selbst.

00:00:43: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von unserem Superchargy Life Podcast.

00:00:49: Schön, dass du da bist.

00:00:52: Ich freue mich wirklich, dass du heute mit mir in ein Thema eintauchst, dass, ja, ich sag's einfach, wie es ist, uns alle irgendwann erwischt.

00:01:02: Dieses Gefühl festzustecken.

00:01:05: Dieses leise, aber hartnäckige, da muss sich doch irgendwas ändern.

00:01:10: Während gleichzeitig alles so bleibt, wie es ist.

00:01:14: Und genau hier beginnt diese innere Spannung, die uns manchmal mehr Kraft kostet als jede Handlung im Außen.

00:01:23: Wenn ich über dieses Thema spreche, dann geht es mir nicht darum, irgendwas dramatisch aufzublasen, sondern eher darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was da in uns eigentlich passiert.

00:01:35: Denn häufig merken wir gar nicht, dass wir in so einem inneren Kampfmodus unterwegs sind.

00:01:41: Es wirkt, als würden wir gegen eine Wand rennen.

00:01:44: Immer wieder.

00:01:45: Und obwohl wir spüren, dass es uns auslaugt, hören wir nicht damit auf.

00:01:51: Unser Kopf erzählt uns dann Dinge wie, du musst da durch.

00:01:55: Oder, da gibt's eine andere Lösung.

00:01:57: Such weiter.

00:01:59: Und während wir so weitersuchen, verheddert sich unser Denken mehr und mehr.

00:02:05: Und genau an diesem Punkt möchte ich heute mit dir beginnen.

00:02:09: Bevor wir irgendwelche Mindset-Shifts betrachten, braucht es einen Moment, in dem wir wirklich hinschauen.

00:02:16: Denn ganz oft steckt die größte Belastung nicht in der Situation selbst, sondern in dieser ständigen Reibung zwischen.

00:02:24: ich will da raus und ich kann es aber nicht ändern.

00:02:29: Stell dir mal vor, du sitzt in einem Auto, das im Schlammfest steckt, der Motor heut auf, die Reifen drehen durch, Dreck spritzt überall hin.

00:02:40: Aber das Auto bewegt sich keinen Zentimeter.

00:02:44: Genauso fühlt sich unser Inneres an, wenn wir gegen etwas ankämpfen, das sich gerade nicht verändern lässt.

00:02:51: Wir geben Gas, aber kommen nicht voran.

00:02:55: Und vielleicht kennst du dieses Gefühl.

00:02:58: Du denkst immer wieder über dasselbe nach, kreist um dieselben Gedanken, gehst mit deinem Kopf tausend Varianten durch und nichts davon führt zu einem Ergebnis.

00:03:09: Das Gehirn versucht verzweifelt, eine Lösung zu finden, obwohl es längst erschöpft ist.

00:03:15: Und irgendwann taucht diese Mischung aus Frust, Wut, Traurigkeit oder sogar so einer dumpfen Resignation auf, die sich wie ein grauer Schleier über alles legt.

00:03:28: Wenn so etwas häufiger passiert, dann ist das ein ziemlich klares Zeichen dafür, dass da gerade etwas in uns mehr Aufmerksamkeit braucht.

00:03:40: Ich erlebe oft, dass Menschen glauben, dieses Denken sei ein Zeichen dafür, dass sie nicht genug tun oder nicht genug sind.

00:03:48: Aber ganz ehrlich, unser Kopf versucht einfach nur uns zu schützen.

00:03:52: Er sucht nach Kontrolle, wo gerade keine ist.

00:03:55: Und genau dadurch wird es so anstrengend.

00:03:58: Deswegen finde ich es so wichtig, erst mal überhaupt zu erkennen, dass wir in so einem mentalen Loop festhängen.

00:04:05: Dass wir uns nicht schämen müssen, wenn wir uns machtlos fühlen.

00:04:09: sondern dass dieses Gefühl eher ein Hinweis darauf ist, dass wir an einem Punkt angekommen sind, an dem wir uns innerlich neu ausrichten dürfen.

00:04:21: Mich fasziniert dabei immer wieder, wie sehr unser Mindset die gesamte Wahrnehmung einfärbt.

00:04:27: Wenn wir glauben, dass wir etwas endlich lösen müssen, dann wirkt jede kleine Hürde plötzlich riesig.

00:04:35: Wenn wir aber akzeptieren, dass wir gerade nicht alle steuern können, dann entspannt sich innerlich etwas.

00:04:41: Genaues dieser Entspannung heraus entsteht wieder Raum.

00:04:45: Raum zum Denken, Raum zum Fühlen, Raum zum Atmen.

00:04:50: Ich sage nicht, dass es leicht ist, diesen Raum zu öffnen, aber es ist möglich.

00:04:55: Und es ist oft der Moment, in dem sich zum ersten Mal etwas in uns bewegt, obwohl im Außen alles gleich bleibt.

00:05:04: Was ich dir heute mitgeben möchte, ist dieses Bewusstsein dafür, wie wichtig dieser Startpunkt ist.

00:05:13: nicht sofort Lösungen erzwingen wollen, nicht in Panik verfallen, nur weil gerade nichts vorangeht, sondern erstmal ankommen, erkennen, was dahin dir passiert und diese innere Ehrlichkeit zulassen, die vielleicht ein bisschen unbequem ist, aber unglaublich befreiend wirken kann.

00:05:32: Denn genau da beginnt Veränderung, nicht im Außen, sondern in den paar Millimetern zwischen unseren Gedanken.

00:05:42: Nachdem wir uns im ersten Schritt angeschaut haben, wie sich dieses innere Feststecken anfühlt, möchte ich jetzt mit dir einen Schritt weitergehen.

00:05:51: Und zwar einen Schritt, der oft ein bisschen unbequem ist, aber unglaublich viel Klarheit bringt.

00:05:58: Denn bevor ich irgendetwas an meinem Mindset verändere, frage ich mich immer zuerst, kann ich diese Situation wirklich nicht verändern?

00:06:08: Oder rede ich mir das nur ein?

00:06:10: weil der Preis dafür ziemlich hoch wäre.

00:06:13: Und ich sage es direkt, diese Frage ist manchmal wie ein keiter Sprung ins Wasser.

00:06:19: Sie weckt uns auf, sie holt uns raus aus diesem automatischen, ich kann da nichts tun, Modus, der sich so vertraut anfühlt, dass wir gar nicht merken, wie wir uns selbst klein halten.

00:06:32: Es ist faszinierend, wie oft wir uns hinter dem Gefühl der Unveränderbarkeit verstecken.

00:06:38: Obwohl es im Grunde nur unsere Angst ist, die uns festhält.

00:06:42: Angst vor Konsequenzen, Angst vor Unsicherheit, Angst davor jemanden nicht zu gefallen.

00:06:49: Alles menschlich, alles normal, aber eben auch etwas, das uns in diesem mentalen Stillstand hält.

00:06:58: Wenn ich darüber spreche, dann geht es mir nicht darum, dir ein schlechtes Gewissen zu machen.

00:07:03: Es geht eher darum, diese innere Stimme ein bisschen zu entlarven.

00:07:08: die uns einreden möchte, dass wir keine Optionen haben.

00:07:12: Und ich glaube, jede von uns kennt das.

00:07:14: Du sitzt da, schaust auf dein Leben und denkst, tja, das bleibt jetzt wohl so.

00:07:21: Und während du das denkst, spürst du eigentlich, dass es nicht ganz stimmt, dass da eine kleine Tür wäre, die man öffnen könnte, wenn man sich trauen würde, die Klinke runterzudrücken.

00:07:34: Ich benutze dafür gerne humorvolle Beispiele, weil sie das Ganze ein bisschen leichter machen.

00:07:40: Stell dir vor, du sitzt in einem Raum und die Tür ist angelehnt, nur angelehnt.

00:07:46: Und du sitzt da und sagst, ich kann nicht raus.

00:07:49: Und jemand fragt dich, warum.

00:07:52: Und du antwortest völlig überzeugt, weil, naja, die Tür, also ich weiß nicht, vielleicht quietscht sie.

00:07:59: Und während du das sagst, merkst du, dass du eigentlich eine Ausrede suchst, weil du gar keine Lust hast, dieses Quietschen auszuhalten.

00:08:07: Genauso funktionieren viele Entscheidungen in unserem Alltag.

00:08:11: Wir können etwas verändern, aber der Preis dafür fühlt sich erst mal unangenehm an.

00:08:17: Gleichzeitig gibt es natürlich auch Situationen, die sich tatsächlich nicht verändern lassen.

00:08:23: Völlig egal, wie mutig oder konsequent wir wären.

00:08:27: Manche Dinge sind einfach da und wir müssen lernen, damit umzugehen.

00:08:32: Aber selbst das herauszufinden ist ein wichtiger Schritt.

00:08:36: Denn innere Klarheit entsteht nicht, wenn wir automatisch davon ausgehen, dass alles halt so ist.

00:08:43: Innere Klarheit entsteht, wenn wir offen und ehrlich prüfen, ob wir es gerade mit einer echten Grenze oder nur mit einem mentalen Stoppschild zu tun haben.

00:08:54: Was mir dabei hilft, ist ein gedanklicher Perspektivwechsel.

00:08:58: Ich frage mich, wenn ich die Angst kurz ausblende, wäre eine Veränderung dann möglich?

00:09:05: Und dieser kleine Moment, in dem man die Angst mal kurz zur Seite schiebt, ist unglaublich wertvoll.

00:09:11: Stell dir vor, die Angst steht wie eine übermotivierte Securitydame vor der Tür und breitet die Arme aus.

00:09:19: Nein, hier kommst du nicht raus.

00:09:22: Und du sagst für einen kurzen Moment, mach mal kurz Pause, ich muss hier kurz was prüfen.

00:09:29: Und plötzlich öffnet sich eine Option, die vorher wie blockiert wirkte.

00:09:34: Und genau da liegt dieser spannende Punkt.

00:09:37: Wenn die Antwort lautet, dass der Preis so hoch ist, dann ist es völlig okay, die Situation erst mal so stehen zu lassen.

00:09:44: Denn ist nicht die Situation das Problem, sondern der Umgang damit.

00:09:49: Dann geht es darum, nach innen zu schauen, anstatt im Außen zu kämpfen.

00:09:54: Aber wenn du feststätzt, dass du theoretisch etwas verändern könntest, was aber einfach unangenehm wäre, dann darfst du das auch anerkennen.

00:10:04: Nicht als Vorwurf, sondern als Klarheit.

00:10:08: Beides echte Unveränderbarkeit und bequeme Unbeweglichkeit fühlen sich im ersten Moment gleich an, aber sie haben komplett unterschiedliche Auswirkungen auf dein Leben.

00:10:21: Und das Faszinierende ist, sobald du diese Unterscheidung triffst, verändert sich automatisch etwas.

00:10:28: Du bekommst wieder ein Gefühl von innerer Kontrolle zurück.

00:10:32: ohne dass du irgendwas Dramatisches tun musst.

00:10:35: Allein dieses Bewusstwerden macht dich handlungsfähiger, klarer, stabiler und erst dann macht es Sinn an deinem Mindset zu arbeiten.

00:10:46: Nicht vorher, nicht mittendrin, sondern genau hier.

00:10:51: Dieser Reality-Check ist wie ein mentaler Reset.

00:10:55: Er stoppt das Gedankenkreisen, dass durch die ständige Frage, was soll ich nur tun, immer enger wird.

00:11:03: Und er öffnet wieder Raum zum Atmen, zum Denken, zum Entscheiden.

00:11:08: Und genau in diesem Raum bewegen wir uns jetzt weiter.

00:11:14: Nachdem wir jetzt klarer sehen können, ob eine Situation wirklich unveränderbar ist oder ob wir uns einfach vor einem unbequemen Schritt drücken, kommt etwas, das ich persönlich unglaublich spannend finde.

00:11:28: Dieser Moment, in dem ich merke, okay, im Außen bewegt sich gerade nichts.

00:11:33: Also darf ich innerlich etwas verschieben.

00:11:36: Und genau da beginnt dieser Mindset-Shift, der oft viel kraftvoller ist, als wir erwarten.

00:11:44: Ich merke immer wieder, wie befreiend es sein kann, wenn ich nicht mehr versuche, die äußeren Umstände mit purem Willen zu kontrollieren.

00:11:53: Diese ständige, ich muss das irgendwie lösen, das uns innerlich fast zusammenknouched, lässt irgendwann nach.

00:12:02: Und genau dann taucht die Frage auf, wie kann ich jetzt anders auf das Ganze schauen?

00:12:08: Und ja, manchmal fühlt es sich an, als würde ich mein Gehirn überreden müssen, überhaupt in eine neue Richtung zu denken.

00:12:15: Es ist so gewohnt, in Problemen zu wühlen, dass es fast beleidig wirkt, wenn ich ihm sage, wir schauen jetzt mal woanders hin.

00:12:25: Aber genau das ist der Punkt, dieser innere Wechsel von Kampf zu Klarheit.

00:12:31: von Widerstand zu Akzeptanz und ganz wichtig von Hilflosigkeit zur Selbstwirksamkeit.

00:12:40: Für mich beginnt dieser innere Wechsel oft mit einem kurzen Innerheiten, nicht meditativ, nicht spirituell aufgeladen, sondern ganz schlicht.

00:12:49: Einmal durchatmen, den inneren Motor ausstellen und die Situation anschauen, wie sie gerade ist.

00:12:57: Ohne schön reden, ohne dramatisieren, Und dabei fällt mir jedes Mal auf, wie viel Druck entsteht, wenn ich mich gegen etwas stemme, das ich sowieso nicht kontrollieren kann.

00:13:09: Es ist ein bisschen so, als würde ich versuchen, einen Fahrstuhl zu schieben, damit der schneller fährt.

00:13:15: Total sinnlos, aber unfassbar anstrengend.

00:13:19: In dem Moment, in dem ich akzeptiere, dass der Fahrstuhl eben fährt, wie er fährt, entsteht plötzlich eine völlig andere Energie.

00:13:27: Ich kann wieder denken.

00:13:29: Ich kann wieder fühlen.

00:13:30: Ich kann wieder entscheiden, wo meine Aufmerksamkeit hingeht.

00:13:34: Und genau hier beginnt dieser innere Wandel, der so subtil und gleichzeitig so stark ist.

00:13:41: Was mir dann immer hilft, ist der Fokus auf das, was ich tatsächlich beeinflussen kann.

00:13:47: Und das ist manchmal überraschend wenig, aber dieses Wenige kann eine richtig große Wirkung haben.

00:13:54: Vielleicht kann ich die Situation selbst nicht verändern, aber ich kann entscheiden, wie ich durch sie hindurch gehe.

00:14:01: wie ich mich selbst dabei behandle, wie ich mit anderen spreche, wie ich meine Grenzensätze oder – und das passiert oft völlig nebenbei – wie ich mir kleine Räume schaffe, in denen ich mich wieder wie ein Mensch fühle und nicht wie ein Problemlösungsroboter.

00:14:20: Und dann gibt es noch diesen dritten Bereich, den ich unglaublich liebe, diesen Perspektivwechsel.

00:14:27: Manchmal hilft es mir, wenn ich die Situation wie eine Szene aus einem Film sehe.

00:14:32: Steht ihr das mal vor?

00:14:34: Du sitzt im Kino, Popcorn in der Hand und schaust dir dein eigenes Leben an.

00:14:39: Und statt zu denken, oh Gott, warum passiert mir das?

00:14:43: Fragst du dich plötzlich?

00:14:44: Okay, was ist das hier gerade für eine Storyline?

00:14:48: Was entwickelt sich daraus?

00:14:50: Und vielleicht ist es erstmal ein chaotischer Film, in dem die Hauptfigur nicht weiß wohin sie soll.

00:14:56: Aber manchmal erkennst du eine kleine Stelle, einen winzigen Funken, der zeigt, dass diese Phase etwas mit dir macht, dich stärkt, dich schärft, dich wachrötelt.

00:15:11: Manchmal merke ich auch, dass ich Situationen automatisch negativ einstufe, obwohl ich noch gar nicht weiß, was sie langfristig bedeuten.

00:15:20: Wenn ich dann einen gedanklichen Schritt zurückmache, entsteht plötzlich ein anderer Blickwinkel.

00:15:27: Und genau dieser Moment, in dem ich mich frage, Was könnte hier, irgendwann, irgendwo ein Wert drin sein, der verändert so viel?

00:15:38: Nicht weil alles plötzlich tolle ist, sondern weil ich aufhöre, mich innerlich zu verkampfen.

00:15:44: Dieser Perspektivwechsel ist wie ein Fenster, das ganz kurz aufgeht, obwohl man dachte, der Raum hätte gar keins.

00:15:52: Und dieser kleine Luftzug reicht manchmal schon, um innerlich nicht mehr in diesem dunklen Keller sitzen zu bleiben.

00:16:01: Für mich ist dieses Zusammenspiel aus Akzeptanz, Fokus und Perspektivwechsel eine der stärksten Wege, um nicht in mentalen Sackgassen hängen zu bleiben.

00:16:11: Nicht weil ich dadurch sofort alles besser finde, sondern weil ich wieder handlungsfähig werde.

00:16:17: Ich kann wieder denken, ich kann wieder wählen und ich kann wieder ein Stück Kontrolle zurückholen, dort wo es wirklich Sinn ergibt.

00:16:27: Und genau das ist der Punkt, an dem der mentale Knoten sich oft langsam zu lösen beginnt.

00:16:33: Nicht weil die Situation sich ändert, sondern weil ich mich ändere, während ich mit ihr umgehe.

00:16:42: Wenn ich das jetzt nochmal so zusammenfasse, dann zeigt sich total deutlich, wie viel in uns passiert, wenn wir nicht mehr gegen etwas anrennen, das gerade unbeweglich ist.

00:16:53: Dieser Mindset-Shift den wir gerade durchgegangen sind, fühlt sich manchmal an wie ein kleines inneres Aufrichten.

00:17:01: Es ist nicht laut, nicht spektakulär, eher so ein leises, okay, ich sehe jetzt klarer.

00:17:08: Und genau dieses klare Sehen verändert oft mehr, als wir zunächst glauben.

00:17:15: Was ich dir zum Abschluss mitgeben möchte, ist dieser Gedanke.

00:17:19: Du musst nicht sofort alles perfekt einordnen oder direkt in irgendeinen Superflow kommen.

00:17:26: Es reicht, wenn du Schritt für Schritt bewusster wahrnimmst, was in dir passiert.

00:17:32: Und jedes Mal, wenn du dich dabei ertappst, wieder in diesem Kampfmodus rutschen zu wollen, kannst du innerlich sagen, warte, ich habe da noch andere Möglichkeiten.

00:17:42: Allein diese kleine Erinnerung macht schon enorm viel aus.

00:17:49: Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine positive Bewertung.

00:17:55: Das hilft uns unglaublich weiter und ermöglicht, dass noch mehr Menschen genau diese Impulse erreichen.

00:18:02: Und wenn du Lust hast, dann hör gerne auch bei der nächsten Folge wieder rein.

00:18:06: Ich freue mich wirklich darauf.

00:18:09: Danke, dass du dir die Zeit genommen hast.

00:18:12: Bis dahin, hör auf dein Herz, vertraue auf deine innere Stimme und vergiss nicht, die Antworten liegen in dir.

00:18:21: Unbox yourself and supercharge your life.

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