#20 Deine Zeit, Deine Regeln

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du ein selbstbestimmtes Leben führen kannst – und warum es so wichtig ist, die Kontrolle über deine Zeit zurückzugewinnen. Hast du auch manchmal das Gefühl, dass deine Tage von äußeren Erwartungen und Verpflichtungen bestimmt werden? Genau hier setzt unser Gespräch an. Wir schauen uns an, was es bedeutet, bewusst Prioritäten zu setzen, warum kleine Entscheidungen einen großen Unterschied machen können und wie du wieder Raum für die Dinge schaffst, die dir wirklich wichtig sind.
Freu dich auf inspirierende Gedanken, praktische Impulse und vor allem die Erkenntnis: Deine Zeit gehört dir – und du hast die Macht, sie so zu gestalten, dass sie sich wirklich nach dir anfühlt.

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00:00:00: Fühlt es sich an, als würde dir die Zeit einfach durch die Finger rinnen?

00:00:05: Dein Tag ist vollgepackt, aber am Ende bleibt nichts für dich übrig.

00:00:11: Es wird Zeit, das zu ändern.

00:00:13: Hör auf, deine Zeit fremdbestimmen zu lassen und fang an, sie endlich wieder für das zu nutzen,

00:00:20: was dir wirklich wichtig ist.

00:00:23: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Superchargy Alive.

00:00:42: Ich freue mich total, dass du wieder mit dabei bist.

00:00:46: Heute möchte ich mit dir über etwas sprechen, das seien wir ehrlich, uns alle immer wieder

00:00:51: beschäftigt.

00:00:52: Die Kontrolle über unsere Zeit.

00:00:55: Weißt du, dieses Gefühl, wenn die Tage nur so an dir vorbeirauschen und am Ende fragst

00:01:01: du dich, was habe ich eigentlich für mich selbst gemacht?

00:01:04: Genau das.

00:01:06: Dieses seltsame drückende Gefühl, dass die Zeit nicht wirklich dir gehört, ist der Kern

00:01:12: unseres Gesprächs heute.

00:01:14: Es ist ja so.

00:01:17: Zeit ist das einzige, was wir wirklich niemals zurückbekommen können.

00:01:21: Und trotzdem geben wir sie oft ab, ohne groß darüber nachzudenken.

00:01:27: Ob es daran liegt, dass wir ständig erreichbar sein sollen oder an den tausend kleinen Dingen,

00:01:33: die uns im Alltag ablenken.

00:01:35: Es ist fast, als ob wir unsere Zeit Stück für Stück verschenken, ohne zu merken, was

00:01:40: das mit uns macht.

00:01:42: Aber weißt du, was mich daran am meisten beschäftigt?

00:01:45: Wenn wir unsere Zeit so aus der Hand geben, dann geben wir ein Stück von uns selbst mit

00:01:50: ab.

00:01:51: Denn mal ehrlich, wie sollen wir ein Leben führen, das wirklich zu uns passt, wenn wir gar nicht

00:01:57: wissen, wo unsere Zeit hingeht?

00:01:59: Vielleicht kennst du das ja auch, dieses Gefühl, dass deine Zeit gar nicht mit einer eigene

00:02:06: ist.

00:02:07: Ich meine, wie oft sagen wir ja, obwohl wir eigentlich nein sagen wollen.

00:02:12: Oder wie oft hätsten wir von einem Termin zum nächsten, nur um abends tot müde auf

00:02:18: Sofa zu fallen, ohne das Gefühl wirklich etwas geschafft zu haben?

00:02:22: Und genau darum soll es heute gehen, wie wir uns die Kontrolle zurückholen können.

00:02:27: Nicht mit großen komplizierten Plänen oder irgendwelchen extremen Veränderungen, sondern

00:02:33: mit kleinen, bewussten Entscheidungen, die uns zeigen, dass unsere Zeit uns gehört.

00:02:39: Ich finde, es ist so wichtig, dass wir darüber sprechen, weil Zeit am Ende nicht nur Zeit

00:02:47: ist.

00:02:48: Es ist die Grundlage für alles, was wir tun, für die Dinge, die uns Freude machen, für

00:02:53: die Menschen, die wir lieben und für die Ziele, die wir erreichen wollen.

00:02:58: Und ganz ehrlich, wenn wir nicht lernen, unsere Zeit ein bisschen mehr zu schützen, dann ist

00:03:03: es fast unmöglich, ein Leben zu führen, das sich wirklich nach uns selbst anfühlt.

00:03:09: Also lass uns mal genauer hinschauen, wo geht unsere Zeit eigentlich hin?

00:03:13: Und wie können wir sie wieder ein Stück mehr zu unserer eigenen machen?

00:03:17: Also, lass uns mal ehrlich sein, warum verlieren wir eigentlich so oft die Kontrolle über

00:03:25: unsere Zeit?

00:03:26: Ich meine, niemand steht morgens auf und sagt sich, heute möchte ich den ganzen Tag total

00:03:32: fremdbestimmt sein.

00:03:33: Das passiert irgendwie einfach.

00:03:36: Und wenn man dann am Ende des Tages zurückblickt, fragt man sich, wie bin ich eigentlich hier

00:03:41: gelandet?

00:03:42: Das ist doch verrückt, oder?

00:03:44: Ich glaube, ein großer Teil davon hat mit Erwartungen zu tun.

00:03:49: Und damit meine ich nicht nur die Erwartungen, die andere an uns haben, sondern auch die,

00:03:55: die wir uns selbst auferlegen.

00:03:57: Wir wollen allem gerecht werden, im Job, in der Familie, bei Freunden und irgendwie

00:04:03: bleibt dabei oft das Gefühl auf der Strecke, dass wir unser eigenes Leben steuern.

00:04:08: Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber bei mir ist es oft so, dass ich mich einfach

00:04:14: verzetteln lasse.

00:04:15: Ein Anruf hier, eine Aufgabe da und plötzlich ist der Tag vollgepackt mit Dingen, die eigentlich

00:04:22: gar nicht auf meiner Prioritätenliste standen.

00:04:25: Es fühlt sich dann fast so an, als ob ich gar keine Wahl hätte.

00:04:30: Aber na ja, die Wahrheit ist doch, und das ist jetzt vielleicht ein bisschen unbequem,

00:04:35: oft lassen wir es einfach zu.

00:04:39: Es ist ja auch nicht leicht, nein zu sagen, oder?

00:04:41: Vor allem, wenn man das Gefühl hat, dass so viel von einem erwartet wird.

00:04:46: Da ist zum Beispiel diese ständige Erreichbarkeit.

00:04:49: Ich meine, heutzutage erwartet jeder, dass man sofort auf Nachrichten antwortet.

00:04:54: Ständig online ist und immer verfügbar.

00:04:57: Und das Verrückte daran ist, manchmal macht man da sogar mit, ohne groß drüber nachzudenken.

00:05:03: Du siehst eine Nachricht, du antwortest.

00:05:06: Du bekommst deine Aufgabe, du machst sie.

00:05:10: Und erst später merkst du, dass es eigentlich gar nicht so dringend oder wichtig war, aber

00:05:15: die Zeit ist weg.

00:05:16: Und dann gibt es noch diese Sache mit den To-do-Listeln.

00:05:21: Kennst du das, wenn du eine Liste machst, um alles im Griff zu haben und am Ende ist sie

00:05:27: so lang, dass sie dich mehr stresst, als dass sie dir hilft?

00:05:31: Ich habe das schon so oft erlebt.

00:05:33: Man arbeitet und arbeitet, aber die Liste wird irgendwie nie kürzer.

00:05:38: Das liegt oft daran, dass wir uns nicht klar genug darüber sind, was wirklich wichtig

00:05:43: ist und was vielleicht auch einfach mal warten kann.

00:05:47: Es sind diese vielen kleinen Dinge, die sich summieren.

00:05:51: Und ehe man sich versieht, ist die Zeit weg.

00:05:55: Ich finde, das ist ein Thema, über das man wirklich mal nachdenken sollte.

00:05:59: Denn es geht hier nicht nur darum, produktiver zu sein oder mehr zu schaffen.

00:06:04: Es geht darum, wieder die Kontrolle darüber zu haben, wie man seine Tage verbringt.

00:06:09: Und das ist doch am Ende das, was wirklich zählt, oder?

00:06:13: Wenn wir also mal ehrlich zu uns selbst sind, dann merken wir ziemlich schnell, die Kontrolle

00:06:20: über unsere Zeit zu verlieren, ist nicht nur nervig, es hat auch echt große Auswirkungen

00:06:26: auf unser Leben.

00:06:28: Es geht ja nicht nur darum, dass wir uns gestresst oder ausgelaut fühlen.

00:06:31: Es ist viel tiefer, weißt du?

00:06:34: Wenn wir unsere Zeit nicht bewusst nutzen, dann verpassen wir oft auch die Momente, die

00:06:40: uns wirklich wichtig sind.

00:06:42: Und das macht was mit uns, mit unserem Gefühl von Zufriedenheit und Selbstbestimmung.

00:06:47: Ich glaube, Zeit ist viel mehr als nur eine Ressource.

00:06:52: Es ist das, worauf alles in unserem Leben aufbaut.

00:06:56: Schau, wenn du das Gefühl hast, dass du ständig von einem Termin zum nächsten rennst, dann

00:07:03: bleibt kaum Raum für die Dinge, die dir wirklich Freude machen.

00:07:07: Es ist fast so, als ob deine Zeit von anderen Dingen gesteuert wird.

00:07:12: Von Deadlines, von Erwartungen, von Verpflichtungen.

00:07:15: Und du kommst selbst gar nicht mehr vor.

00:07:18: Und das Verrückte daran ist, je länger das so geht, desto mehr fühlt es sich normal an.

00:07:24: Wir gewinnen uns irgendwie daran, unsere eigenen Bedürfnisse nach hinten zu schieben.

00:07:29: Aber auf Dauer?

00:07:30: Das kann doch nicht gut sein, oder?

00:07:32: Ich denke, es ist so wichtig, dass wir uns klarmachen, welche Auswirkungen das hat.

00:07:40: Wenn wir ständig unsere Zeit aus der Hand geben, dann

00:07:43: verlieren wir ein Stück von uns selbst. Es ist fast, als ob wir in einem Film mitspielen, den

00:07:49: jemand anderes geschrieben hat. Und ehrlich gesagt finde ich das total schade. Denn am Ende des Tages

00:07:56: sind es doch die Entscheidungen, wie wir unsere Zeit nutzen, die bestimmen, wer wir sind und wie

00:08:02: unser Leben aussieht. Wenn wir also nicht selbst bestimmen, wie wir unsere Zeit verbringen,

00:08:07: dann wird es jemand anderes für uns tun. Und weißt du, was ich dabei so erschreckend finde?

00:08:14: Oft merken wir gar nicht, wie stark uns das belastet. Man funktioniert einfach, macht weiter,

00:08:21: steckt zurück. Aber irgendwann kommt dieser Moment, wo man merkt, hey, das fühlt sich alles

00:08:27: gar nicht mehr richtig an. Vielleicht ist das ein Gefühl von Lehre, vielleicht auch eine Art

00:08:33: und Zufriedenheit, die man nicht so richtig greifen kann. Und ich glaube, das liegt ganz oft daran,

00:08:38: dass wir zu lange nicht mehr bewusst entschieden haben, wie wir leben wollen. Das ist es, was

00:08:47: Kontrolle über die Zeit so unfassbar wichtig macht. Es geht nicht darum, alles perfekt zu planen oder

00:08:54: jede Minute effizient zu nutzen, ganz im Gegenteil. Es geht darum, die Dinge wieder bewusst zu steuern.

00:09:01: Die Tage und Wochen nicht einfach nur ablaufen zu lassen, sondern sie aktiv zu gestalten. Es ist

00:09:09: ja so, wenn du deine Zeit zurück gewinnst, dann gewinnst du auch ein Stück Lebensqualität zurück.

00:09:16: Du gewinnst Raum, um Dinge zu tun, die dich erfüllen und Zeit für die Menschen, die dir wirklich

00:09:23: wichtig sind. Und das ist doch was, was uns am Ende wirklich glücklich macht, oder?

00:09:28: Es ist so spannend darüber nachzudenken, was passiert, wenn man wirklich anfängt, die Kontrolle

00:09:36: über seine Zeit zurück zu gewinnen. Und weißt du, was mir dabei immer wieder klar wird? Es sind

00:09:42: oft gar nicht die großen Dinge, die den Unterschied machen. Es sind die kleinen Momente, in denen man

00:09:48: bewusst entscheidet, das ist mir jetzt wichtig und dafür nehme ich mir Zeit. Ich glaube, genau

00:09:55: in diesen Momenten steckt die wahre Magie. Ich kann mich dann noch gut an eine Situation erinnern,

00:10:02: die mir das so deutlich gezeigt hat. Ich war total im Stress, hatte eine Woche voller Termine und

00:10:08: To-do's. Und dann kam eine Freundin spontan mit der Idee, sich auf einen Kaffee zu treffen.

00:10:13: Mein erster Gedanke war, das passt jetzt überhaupt nicht rein. Aber irgendwie hat sich etwas in mir

00:10:20: gemeldet und gesagt, halt, genau darum geht's doch, um diese kleinen Momente, die das Leben schön

00:10:27: machen. Ich bin also hingegangen und was soll ich sagen? Dieser eine Kaffee hat mir mehr gegeben,

00:10:33: als alles, was ich an diesem Tag auf meiner Liste abgehakt hätte. Es war, als hätte ich mir ein

00:10:39: Stück Leben zurückgeholt. Ich glaube, genau das passiert, wenn wir anfangen, bewusst damit

00:10:46: unserer Zeit umzugehen. Es geht gar nicht darum, alles perfekt zu planen oder jede Minute sinnvoll

00:10:52: zu nutzen. Es geht darum, wieder Platz zu schaffen für das, was uns wirklich berührt, was uns Freude

00:10:58: macht und uns ein gutes Gefühl gibt. Und das Spannende daran ist, dass wir oft erst merken,

00:11:04: wie sehr wir das brauchen, wenn wir es mal ausprobieren. Es ist, als würde man einen Scheiter

00:11:10: umlegen und plötzlich sehen, ah, so fühlt sich das also an, wenn ich meine Zeit nicht nur mit

00:11:16: Dicken fülle, die ich muss, sondern auch mit Dingen, die ich will. Und weißt du, was mir dabei

00:11:24: auch aufgefallen ist? Oft sind es die kleinen Nines, die die großen Jars überhaupt erst möglich

00:11:30: machen. Wenn wir lernen, Grenzen zu setzen und uns nicht von jedem Impuls oder jeder Anfrage

00:11:37: getreiben zu lassen, dann entsteht plötzlich Raum. Raum für uns selbst, für unsere Träume,

00:11:43: für die Menschen, die uns wichtig sind. Das ist kein Egoismus, das ist selbst Fürsorge. Und ich

00:11:50: finde, das dürfen wir uns ruhig öfter mal bewusst machen. Es ist auch spannend zu sehen, wie sich

00:11:58: das auf andere Bereiche im Leben auswirkt. Wenn ich mir zum Beispiel Zeit für mich nehme,

00:12:03: dann bin ich viel entspannter und klarer im Kopf. Ich kann viel besser Entscheidungen treffen,

00:12:09: weil ich nicht mehr das Gefühl habe, ständig im Stress zu sein. Es ist fast so, als ob man

00:12:15: durch diese bewussten Entscheidungen eine Art innere Ruhe gewinnt. Und ich glaube,

00:12:19: das ist etwas, wonach wir alle irgendwie suchen, oder? Dieses Gefühl, dass man nicht mehr getrieben

00:12:25: ist, sondern selbst steuert. Am Ende zeigt sich doch immer wieder, Zeit ist mehr als nur Minuten

00:12:32: und Stunden. Zeit ist das Fundament, auf dem wir unser Leben aufbauen. Und wenn wir sie uns bewusst

00:12:39: nehmen, dann schaffen wir nicht nur Platz für die schönen Momente, sondern auch für das,

00:12:44: was uns wirklich ausmacht. Das ist für mich der wahre Kern eines selbstbestimmten Lebens.

00:12:50: Wenn wir uns diesen Raum für uns selbst schaffen, dann geht es eigentlich darum,

00:12:56: bewusst Prioritäten zu setzen. Ich meine, wie oft fühlen wir uns von allem, was auf uns zukommt,

00:13:02: total überfordert, weil wir denken, wir müssen alles sofort erledigen. Dabei liegt der Schlüssel

00:13:09: oft darin, einfach mal zu entscheiden, was wirklich wichtig ist und was warten kann.

00:13:14: Für mich war es ein Aha-Moment zu merken, dass ich die Wahl habe. Ich kann entscheiden,

00:13:22: wofür ich meine Zeit nutze. Und das beginnt mit kleinen Dingen. Zum Beispiel mal bewusst,

00:13:29: einen Nein auszusprechen, ohne sich dafür zu entschuldigen. Oder sich ein paar Minuten nur

00:13:35: für sich selbst zu nehmen, ohne schlechtes Gewissen. Diese kleinen Entscheidungen summieren

00:13:41: sich und plötzlich fühlt sich der Eitag nicht mehr so fremdbestimmt an, weil du weißt,

00:13:46: das, was ich tue, habe ich gewählt. Ich finde, es geht dabei nicht um Perfektion oder darum,

00:13:53: jede Minute sinnvoll zu nutzen. Es geht darum zu spüren, dass du wieder die Kontrolle

00:13:59: hast. Und wenn du anfängst, dir und deiner Zeit mehr Wert zu geben, dann verändert sich auch,

00:14:05: wie du dein Leben wahrnimmst. Es fühlt sich wieder nach dir an. Am Ende geht es doch darum,

00:14:12: wieder ein bisschen bewusster mit unserer Zeit umzugehen und uns selbst den Raum zu geben,

00:14:18: der uns zusteht. Es sind die kleinen Entscheidungen, die zählen. Ein klares Ja zu dem, was uns wichtig

00:14:25: ist und ein liebevolles Nein zu dem, was uns überfordert. Und genau so holen wir uns die Kontrolle

00:14:32: zurück. Ich finde, es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass wir unser Leben gestalten können,

00:14:38: wenn wir unsere Zeit bewusst nutzen. Und das muss nicht perfekt sein. Es reicht,

00:14:43: wenn es sich für uns gut anfühlt. Danke, dass du dir heute die Zeit genommen hast,

00:14:50: mit mir über dieses wichtige Thema nachzudenken. Wenn du etwas mitgenommen hast, teile die Folge

00:14:56: gerne mit jemandem, der das vielleicht auch hören sollte. Bis dahin, hör auf dein Herz,

00:15:03: vertraue deine innere Stimme und vergiss nicht. Die Antworten liegen in dir. Unbox yourself

00:15:10: and supercharge your life.

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