#22 Warum jeder Tag eine Lektion ist
Shownotes
In dieser Folge spreche ich darüber, wie unser Alltag zu unserer ganz persönlichen Lebensschule wird. Jeder Moment, egal wie unscheinbar er scheint, birgt eine kleine Lektion, die uns wachsen und dazulernen lässt. Aber wie können wir diese Botschaften im oft hektischen Alltag erkennen? Ich teile meine Gedanken, eine kleine persönliche Anekdote und praktische Tipps, wie du bewusster durch den Tag gehen und die versteckten Einsichten entdecken kannst, die das Leben für dich bereithält. Lass uns gemeinsam herausfinden, warum selbst die einfachsten Erlebnisse voller Bedeutung sein können.
Tauche ein in die Kunst, alltägliche Erfahrungen in wertvolle Erkenntnisse zu verwandeln – und entdecke, was das Leben dir vielleicht gerade heute zeigen will.
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00:00:00: Kennst du das Gefühl, dass die Tage irgendwie an dir vorbeiziehen, ohne dass sie wirklich
00:00:06: etwas hinterlassen?
00:00:08: Dabei steckt in jedem einzelnen Moment eine versteckte Botschaft.
00:00:13: Du musst nur lernen, sie zu sehen.
00:00:15: Was wäre, wenn dein Alltag mehr wäre als nur Routine und Stress, sondern die Antwort
00:00:23: auf Fragen, die du dir schon lange stellst?
00:00:26: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Superchargy Live.
00:00:46: Schön, dass du eingeschaltet hast.
00:00:48: Ich finde es immer wieder spannend, wie unser Alltag uns Dinge zeigt, die wir manchmal
00:00:53: gar nicht so richtig wahrnehmen, oder?
00:00:56: Es ist irgendwie so, als ob das Leben uns ständig kleine Hinweise gibt, aber nicht
00:01:01: mit so einem riesigen Schäd, sondern eher mit einem leichten Schub, weißt du?
00:01:06: Und genau darüber wollte ich heute mit dir reden.
00:01:09: Ich meine, jeder Tag bringt ja irgendetwas mit sich.
00:01:13: Mal sind es schöne Momente, mal auch ein bisschen Herausforderende.
00:01:18: Und dann gibt es diese Tage, wo man sich fragt, was war das denn jetzt eigentlich?
00:01:24: Aber vielleicht steckt da ja doch mehr dahinter, als wir auf den ersten Blick sehen.
00:01:29: Und genau das möchte ich heute mit dir erkunden.
00:01:32: Wie wir im ganz normalen Alltag diese kleinen wertvollen Erkenntnisse finden können.
00:01:39: Es geht nicht darum, alles immer perfekt zu machen und auf jede Situation eine direkte
00:01:43: Antwort zu haben.
00:01:45: Viel mehr darum, dass wir uns ein bisschen offener dafür machen, was uns die Momente,
00:01:50: die Menschen und auch die Herausforderungen so alles mitgeben wollen.
00:01:54: Ich finde, das hat irgendwie etwas Beruhigendes, weil es zeigt, dass wir nie ausgelernt haben
00:02:00: und auch nie auslernen werden.
00:02:03: Jeder Tag ist eine Chance.
00:02:05: Und ja, das klingt vielleicht ein bisschen abgedroschen, aber eigentlich ist es doch
00:02:09: ein schöner Gedanke, oder?
00:02:11: Ich finde es ja total spannend, wie das Leben uns immer wieder überrascht.
00:02:16: Manchmal fühlt es sich an wie ein Puzzle, bei dem wir gar nicht alle Teile sehen können
00:02:21: und trotzdem passt am Ende irgendwie alles zusammen.
00:02:24: Weißt du, es gibt diese Momente, in denen plötzlich ein kleiner Funke überspringt.
00:02:29: Vielleicht erinnerst du dich an einen Erlebnis, dass die erst im Nachhinein richtig klar wurde.
00:02:35: So ein Moment, wo du dachtest, ach, jetzt macht das alles irgendwie Sinn.
00:02:39: Genau das ist es, was ich an dieser Lebensschule so faszinierend finde.
00:02:45: Es geht nicht darum, dass wir immer sofort alles verstehen oder wissen müssen, was gerade
00:02:50: passiert.
00:02:51: Aber wenn wir ein bisschen aufmerksamer sind und vielleicht mal innehalten, dann merken
00:02:57: wir, dass selbst die kleinen Dinge so ganz alltägliche Sachen uns etwas beibringen können.
00:03:03: Und mal ehrlich, wie schön ist es zu wissen, dass wir in jedem Augenblick die Chance haben,
00:03:09: etwas Neues über uns oder die Welt zu entdecken.
00:03:12: Das fühlt sich doch fast wie ein Abenteuer an, oder?
00:03:16: Weißt du, ich glaube, eine der größten Herausforderungen ist, dass wir in unserem Alltag oft so sehr
00:03:23: funktionieren, dass wir gar nicht merken, wie viel um uns herum passiert.
00:03:29: Es fühlt sich manchmal so an, als ob wir auf einer Schnellstraße unterwegs sind, ohne
00:03:33: wirklich wahrzunehmen, was links und rechts davon liegt.
00:03:38: Unsere Tage sind oft so vollgepackt mit Terminen, Verpflichtungen, Dingen, die wir noch erledigen
00:03:44: wollen oder müssen, dass wir kaum Zeit finden, einfach mal innezuhalten.
00:03:50: Und genau da liegt, glaube ich, der Knackpunkt.
00:03:53: Wie sollen wir die kleinen Wert vor den Botschaften des Lebens wahrnehmen, wenn wir ständig auf
00:03:59: Autopilot laufen?
00:04:01: Ich meine, schau dich doch mal um.
00:04:04: Wir haben so viele Ablenkungen.
00:04:06: Unsere Handy ist immer dabei, wir scrollen durch Nachrichten, beantworten Nachrichten,
00:04:12: machen uns Gedanken darüber, was morgen oder nächste Woche ansteht und irgendwie verpasst
00:04:18: man dabei leicht die Momente, die direkt vor einem liegen.
00:04:22: Wie oft passieren uns Dinge, die uns vielleicht sogar im ersten Moment ärgern oder verwirren
00:04:27: und wir lassen sie einfach an uns vorbeiziehen, ohne zu hinterfragen, ob da vielleicht mehr
00:04:33: dahinter steckt?
00:04:34: Ich habe das selbst so oft erlebt.
00:04:37: Da gibt es eine Begegnung, eine Situation, vielleicht auch nur einen Satz, den jemand
00:04:42: sagt und erst Tage später merke ich, wow, das hat eigentlich viel mehr mit mir gemacht,
00:04:49: als ich dachte.
00:04:50: Und das wirft für mich eine spannende Frage auf.
00:04:54: Warum fällt es uns so schwer, im Eitag achtsam zu sein und diese Momente zu erkennen?
00:05:01: Liegt es daran, dass wir es nicht gewohnt sind, wirklich präsent zu sein?
00:05:06: Oder ist es vielleicht, weil wir oft erwarten, dass Lektionen immer etwas Großes, Dramatisches
00:05:12: sein müssen?
00:05:13: Dabei sind es doch meistens die kleinen Dinge, die wirklich zählen.
00:05:17: Ein spontanes Gespräch an der Kasse, ein Spaziergang, bei dem dir ein bestimmter Gedanke kommt
00:05:23: oder vielleicht sogar ein Fehler, den du gemacht hast und der dir im Nachhinein etwas Total
00:05:28: Wichtiges zeigt.
00:05:30: Ich frage mich auch, ob es manchmal einfach eine Frage der Perspektive ist.
00:05:36: Vielleicht erwarten wir oft, dass das Leben uns direkt und klar sagt, was wir lernen sollen,
00:05:42: wie so eine Art Lehrbuch mit Kapitän und Überschriften.
00:05:46: Aber das Leben funktioniert ja nicht so.
00:05:49: Es ist subtiler, fast ein bisschen wie ein Spiel, bei dem du selbst herausfinden musst,
00:05:54: worum es gerade geht.
00:05:56: Und ich glaube, genau das macht es so schwierig, aber auch so spannend.
00:06:00: Denn wenn wir nicht hinschauen, wenn wir nicht zumindest ein bisschen offener sind, dann
00:06:05: rauschen diese Momente einfach an uns vorbei.
00:06:08: Also, wie können wir uns darauf einlassen?
00:06:13: Wie können wir es schaffen, nicht nur durch unseren Alltag zu hetzen, sondern wirklich
00:06:19: da zu sein und die kleinen Lektionen zu entdecken, die vielleicht genau jetzt vor uns liegen?
00:06:25: Ich denke, es geht nicht darum, krampfhaft nach Antworten zu suchen oder alles überzuanalysieren.
00:06:32: Viel mehr darum, ein bisschen bewusster zu leben und den Momenten, die uns begegnen,
00:06:38: die Chance zu geben, etwas mit uns zu machen.
00:06:41: Denn genau darin liegt, finde ich, die wahre Stärke dieser Lebensschule.
00:06:46: In den kleinen, fast unscheinbaren Momenten, die uns Schritt für Schritt wachsen lassen.
00:06:52: Da fällt mir direkt eine Situation ein, die mir erst später wirklich bewusst geworden
00:06:58: ist.
00:06:59: Es war so ein ganz normaler Tag, nichts Besonderes eigentlich.
00:07:03: Ich war unterwegs, voll in Gedanken, wahrscheinlich über irgendeine To-do-Liste oder was ich noch
00:07:09: alles erledigen musste.
00:07:11: Du kennst das bestimmt, wenn man so halbabwesend durch die Gegend läuft, ohne wirklich etwas
00:07:16: wahrzunehmen.
00:07:17: Und dann, während ich an einer Ampel stand und wartete, hat ein älterer Mann neben mir
00:07:24: plötzlich angefangen, mit mir zu reden.
00:07:26: Einfach so, total spontan.
00:07:28: Erst dachte ich, er will nur kurz plaudern, aber dann hat er mir erzählt, wie sehr ihn
00:07:34: dieser Tag an etwas aus seiner Jugend erinnert.
00:07:37: Irgendwas an der Sonne, dem Wind, ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr ganz genau
00:07:42: woran.
00:07:43: Aber ich weiß noch, wie er gestreit hat, als er gesprochen hat.
00:07:47: So voller Freude, fast wie ein kleines Kind.
00:07:50: Am Anfang habe ich nur höflich zugehört, weil ich dachte, okay, der braucht einfach
00:07:56: mal jemanden, der kurz mit ihm redet.
00:07:58: Aber je länger er erzählte, desto mehr habe ich gemerkt, wie ich selbst bin.
00:08:03: plötzlich ruhiger wurde. Es war, als hätte er mich aus meinem ganzen Gedankenchaos herausgeholt,
00:08:10: zurück in diesen Moment. Da standen wir also mitten auf der Straße und er hat mir eine kleine
00:08:16: Geschichte aus seinem Leben erzählt, ohne dass ich darum gebeten hätte. Und doch hatte es so
00:08:22: einen großen Effekt auf mich. Später, als ich weiter ging, habe ich gemerkt, dass ich plötzlich
00:08:29: anders auf meinen Tag geschaut habe. Es war, als ob ich die Welt um mich herum klarer gesehen habe,
00:08:35: die Sonne auf meinem Gesicht, die Geräusche der Stadt. All das, was ich vorher irgendwie ausgeblendet
00:08:42: hatte, war plötzlich da. Und ich habe mich gefragt, wie oft verpasse ich solche Momente,
00:08:48: weil ich zu sehr mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt bin. Dieser Mann hat mich daran
00:08:54: erinnert, wie wertvoll es ist, einfach mal inne zu halten und sich auf das einzulassen, was gerade
00:09:01: passiert. Das hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Ich meine, es war so eine alltägliche,
00:09:08: fast banale Situation. Und trotzdem hat sie mich irgendwie berührt. Vielleicht, weil sie so
00:09:14: unerwartet war. Aber auch, weil sie mich daran erinnert hat, wie oft wir die kleinen Geschenke
00:09:20: des Lebens übersehen. Einfach, weil wir nicht damit rechnen oder sie für selbstverständlich halten.
00:09:25: Ich denke immer wieder an diesen Moment zurück, wenn ich merke, dass ich mal wieder zu sehr in
00:09:31: meinem Kopf festhänge. Es zeigt mir, dass manchmal die größten Erkenntnisse in den
00:09:37: einfachsten Begegnungen liegen können. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, frage ich mich oft,
00:09:44: wie kann man eigentlich dafür sorgen, dass man solche Momente wie den mit dem älteren Mann
00:09:50: häufiger wahrnimmt? Denn mal ehrlich, unser Alltag ist ja meistens ziemlich voll. Und es ist leicht,
00:09:56: solche Augenblicke einfach zu übersehen. Ich glaube, ein wichtiger Schritt ist, sich einfach
00:10:01: öfter mal selbst zu fragen, bin ich gerade wirklich präsent. Es klingt so simpel, aber ganz oft
00:10:09: bin ich mit meinen Gedanken schon bei der nächsten Aufgabe, anstatt einfach im Hier- und
00:10:14: Jetzt-Zusein. Eine Sache, die mir dabei hilft, ist zwischendurch einfach mal bewusst,
00:10:20: inne zu halten. Auch wenn es nur ein kurzer Moment ist. Zum Beispiel, wenn ich irgendwo auf etwas
00:10:27: warte, an der Ampel, in der Schlange beim Einkaufen oder sogar wenn ich auf einen Anruf warte. Statt
00:10:34: dann automatisch zum Handy zu greifen oder die Zeit irgendwie über Brücken zu wollen, versuche
00:10:40: ich einfach mal, mich umzuschauen. Vielleicht ist es nur der Klang der Umgebung oder ein Detail,
00:10:46: das mir sonst nie aufgefallen wäre. Es geht gar nicht darum, irgendetwas Bestimmtes zu suchen,
00:10:52: sondern einfach den Moment ein bisschen bewusster wahrzunehmen. Was ich auch gemerkt habe, es macht
00:11:00: so einen Unterschied, wenn man sich offen hält für Begegnungen mit anderen Menschen. Das heißt nicht,
00:11:07: dass man immer mit jedem reden muss, aber einfach mal mit einem Lächeln oder einem
00:11:11: kurzen Blickkontakt zeigen, dass man da ist. Es ist verrückt, wie viele Geschichten sich entwickeln
00:11:18: können, wenn man sich nicht komplett in sich selbst zurückzieht. Ich weiß, das klingt fast so
00:11:23: einfach, aber manchmal öffnen sich dadurch die spannendsten Momente. Und selbst wenn nichts Großes
00:11:30: passiert, fühlt es sich trotzdem gut an, weil man irgendwie ein bisschen mehr mit der Welt verbunden
00:11:36: ist. Ich denke auch, dass es hilft, sich bewusst zu machen, dass nicht jede Lektion im Leben sofort
00:11:44: erkennbar sein muss. Manche Dinge, die heute passieren, ergeben vielleicht erst morgen oder
00:11:50: in ein paar Wochen Sinn. Aber wenn wir offener sind und ein bisschen achtsamer durchs Leben gehen,
00:11:56: dann fällt es uns vielleicht leichter, diese kleinen Lektionen überhaupt wahrzunehmen. Und wer weiß,
00:12:03: vielleicht ist ja genau der Moment, den wir gerade erleben, so ein kleiner Hinweis vom Leben, der uns
00:12:10: später noch überraschen wird. Das finde ich total spannend, weil es zeigt, dass jeder Tag, egal wie
00:12:16: unspektakulär er vielleicht wirkt, etwas Besonderes mit sich bringen kann. Wenn ich so auf alles
00:12:24: schaue, worüber wir heute gesprochen haben, gibt es ein paar Dinge, die mir besonders hängen geblieben
00:12:30: sind. So kleine Gedankenschnipsel, die irgendwie immer wieder auftauchen. Das erste ist, dass jeder
00:12:37: Moment, egal wie unscheinbar er vielleicht wirkt, eine Lektion für uns bereithalten kann. Es ist wie
00:12:44: so ein leiser Impuls vom Leben, der uns zeigt, dass selbst die ertätlichsten Dinge uns etwas
00:12:51: beibringen können. Manchmal braucht es nur ein bisschen Geduld, bis wir erkennen, was es genau
00:12:57: ist. Dann denke ich, dass es unglaublich hilfreich ist, bewusste auf die kleinen Details im Alltag zu
00:13:04: achten. Es muss gar nichts Großes sein, einfach ein offener Blick oder ein bisschen Neugier auf
00:13:10: das, was um einen herum passiert. Ich finde, das hat etwas Befreiendes, weil es zeigt, dass wir
00:13:17: nicht immer auf das nächste, größere warten müssen. Es passiert schon so viel im Hier und
00:13:23: Jetzt. Und schließlich bleibt mir dieser Gedanke. Es geht nicht darum, jede Lektion sofort zu verstehen
00:13:30: oder perfekt darauf zu reagieren. Das Leben ist eben kein Test mit richtig oder falsch. Es ist mehr
00:13:36: wie ein Prozess, bei dem wir ständig Neues entdecken, ausprobieren und lernen dürfen. Und genau
00:13:43: das macht es doch spannend, oder? Wenn wir uns ein bisschen mehr darauf einlassen, können wir
00:13:48: vielleicht diese kleinen versteckten Schätze im Alltag finden. Und das macht alles ein bisschen
00:13:54: leichter und naja, irgendwie auch schöner. So, damit sind wir am Ende dieser Folge angekommen. Ich
00:14:01: muss sagen, ich finde es immer wieder spannend, wie sich das Thema beim Reden entfeitet, als ob es
00:14:08: selbst schon eine kleine Lektion bereithält. Vielleicht ist das ja auch so ein Moment, über den
00:14:13: man später noch mal nachdenkt. Ich meine, wir haben ja heute über diese kleinen, oft unscheinbaren
00:14:20: Dinge gesprochen, die uns im Alltag begegnen. Und ich hoffe, dass dir davon irgendwas hängen
00:14:25: geblieben ist, was dich ein bisschen inspiriert. Es ist doch irgendwie beruhigend zu wissen,
00:14:31: dass wir nicht ständig nach Antworten suchen müssen, sondern dass die Momente oft einfach
00:14:37: kommen, wenn wir uns darauf einlassen. Das heißt, selbst wenn der Tag mehr stressig oder chaotisch
00:14:43: ist, kann da immer noch irgendwo eine kleine Botschaft versteckt sein, die vielleicht später
00:14:48: noch eine Bedeutung bekommt. Und das ist doch eigentlich eine schöne Vorstellung, oder? Dass das
00:14:54: Leben uns immer wieder etwas schenkt, selbst wenn wir es im ersten Moment gar nicht sehen.
00:15:00: Ich möchte mich auf jeden Fall bei dir bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast, heute hier
00:15:07: mit mir zu sein. Es ist immer so ein besonderer Moment, wenn man das Gefühl hat, gemeinsam
00:15:13: über etwas nachzudenken, auch wenn wir nicht im gleichen Raum sind, sondern nur über diese
00:15:18: Aufnahme verbunden. Ich hoffe, du gehst mit einem kleinen Funken Inspiration aus dieser Folge heraus.
00:15:25: Und vielleicht kannst du in deinem Alltag ja mal schauen, was für kleine Lektionen das Leben so
00:15:31: für dich bereithält. Wenn dir etwas Besonderes auffällt, dann lass es mich gerne wissen. Ich
00:15:37: liebe es solche Geschichten zu hören. Bis dahin, hör auf dein Herz, vertraue auf deine innere Stimme
00:15:44: und vergiss nicht, die Antworten liegen in dir. Unbox yourself and supercharge your life.
00:15:51: [Musik]
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