#24 Wie Du durch Geben reicher wirst

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das tiefer geht, als es auf den ersten Blick scheint: Was bedeutet es wirklich, großzügig zu sein? Warum zeigt gerade das Geben unsere wahre innere Stärke, und wie können kleine Gesten des Mitgefühls nicht nur das Leben anderer, sondern auch unser eigenes bereichern?
Gemeinsam erkunden wir, wie Großzügigkeit eine Verbindung zu anderen schafft, warum sie nichts mit Aufopferung zu tun hat und wie sie uns innerlich stärkt. Mit persönlichen Geschichten, reflektierenden Gedanken und inspirierenden Impulsen lade ich dich ein, das Geben aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Diese Folge zeigt, dass Großzügigkeit nicht kompliziert oder anstrengend sein muss, sondern eine Haltung, die uns freier und zufriedener macht – Schritt für Schritt, Geste für Geste. Perfekt für alle, die Lust haben, ihr Herz ein kleines bisschen weiter zu öffnen.
Hör rein und lass uns gemeinsam entdecken, wie die Kraft des Gebens dein Leben bereichern kann.

Transkript anzeigen

00:00:00: Fühlst du dich manchmal ausgelaugt, weil du so viel gibst, ohne wirklich gesehen oder geschätzt zu werden?

00:00:07: Was, wenn das Geben nicht das Problem ist, sondern die Art, wie du es tust?

00:00:13: Und du dadurch eine innere Stärke entdecken könntest, die dein Leben nachhaltig verändert.

00:00:19: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Superchargy Life. Schön, dass du heute dabei bist.

00:00:40: Ich freue mich wirklich riesig, dass du dir die Zeit nimmst, um ein bisschen mit mir über ein Thema nachzudenken,

00:00:47: dass ehrlich gesagt viel tiefer geht, als es auf den ersten Blick scheint. Es geht um die Kunst des Dienens.

00:00:55: Und vielleicht denkst du jetzt "Dienen", das klingt irgendwie eidmodisch oder so, als hätte es mit meinem Alltag nichts zu tun.

00:01:03: Aber genau deshalb möchte ich heute darüber sprechen, denn ich glaube, das Thema hat eine Tiefe und eine Kraft,

00:01:10: die wir vielleicht nicht sofort erkennen, aber gerade in unserer heutigen Zeit unglaublich wichtig sein kann.

00:01:18: Stell dir mal vor, du bist in einem Moment, wo du jemandem hilfst. So ganz ohne Hintergedanken.

00:01:24: Du gibst einfach, weil du das Gefühl hast, dass es richtig ist.

00:01:29: Vielleicht ist es nur ein Lächeln, ein ehrliches Kompliment oder ein Moment, in dem du wirklich aufmerksam zuhörst.

00:01:37: Und dann spürst du plötzlich, wie gut es sich anfühlt, dass du jemandem anderen ein kleines bisschen glücklicher gemacht hast.

00:01:45: Dieses warme Gefühl, das kennt wahrscheinlich jede von uns, oder?

00:01:49: Und genau das ist es, worum es geht. Es zeigt uns, dass geben nicht bedeutet, dass wir weniger haben, sondern dass wir irgendwie mehr werden.

00:02:00: Was ich daran besonders spannend finde, ist, dass es hier nicht um riesige Gesten gehen muss.

00:02:06: Es geht nicht darum, alles zu geben, was du hast oder dich selbst aufzuopfern.

00:02:11: Ganz im Gegenteil, es sind oft die kleinen, unscheinbaren Dinge, die den größten Unterschied machen.

00:02:18: Ein Moment, in dem du jemandem ein Stück deiner Zeit schenkst.

00:02:22: Oder vielleicht auch einfach nur eine Haltung von Mitgefühl und Verständnis.

00:02:26: Das alles hat eine Kraft, die wir manchmal gar nicht so bewusst wahrnehmen.

00:02:31: Und wenn ich ehrlich bin, leben wir doch gerade in einer Zeit, in der vieles so auf Leistung und Konkurrenz ausgerichtet ist, oder?

00:02:40: Es scheint oft, als würde alles danach bewertet, was man besitzt.

00:02:45: Wie viel man erreicht hat oder wie weit man gekommen ist.

00:02:49: Aber, und das ist der Gedanke, den ich heute mit dir teilen möchte,

00:02:53: ich glaube, wahre Stärke zeigt sich nicht in dem, was wir anhäufen, sondern in dem, was wir bereit sind, mit anderen zu teilen.

00:03:02: Und das Schöne daran ist, es gibt uns etwas zurück. Es macht uns irgendwie innerlich ruhiger, gelassener, zufriedener.

00:03:11: Ich weiß, Großzügigkeit klingt manchmal so, als wäre es etwas, das nur andere Menschen betrifft.

00:03:18: Die, die vielleicht reicher oder erfolgreicher sind. Aber darum geht es überhaupt nicht.

00:03:23: Es geht nicht darum, wie viel du hast, sondern wie du mit dem umgehst, was du hast.

00:03:29: Und das können so viele Dinge sein. Zeit, Aufmerksamkeit, vielleicht ein wenig Geduld,

00:03:36: oder einfach nur das Zuhören, wenn jemand anderes gerade nicht weiter weiß.

00:03:41: Das alles ist Großzügigkeit. Und ich finde, genau das macht uns als Menschen aus.

00:03:48: Was ich an dem Gedanken so mag, ist, dass es uns gleichzeitig auch so viel über uns selbst zeigt.

00:03:55: Denn geben zu können, so richtig ehrlich von Herzen, das zeigt, dass wir in uns selbst genug haben, um zu teilen.

00:04:03: Es zeigt, dass wir stark sind, weil wir nicht aus Angst festhalten, sondern weil wir aus Vertrauen loslassen können.

00:04:10: Und genau das macht den Unterschied, findest du nicht?

00:04:15: Also ich lade dich ein, heute mit mir darüber nachzudenken,

00:04:19: wie geben nicht nur die Welt um uns herum ein kleines Stückchen besser machen kann,

00:04:24: sondern wie es auch uns selbst irgendwie verändert.

00:04:27: Wie es uns reicher macht, nicht auf eine materielle Weise, sondern auf eine ganz andere, tiefere Ebene.

00:04:34: Und wie es vielleicht sogar eine Stärke in uns zum Vorschein bringt, die wir manchmal vergessen haben.

00:04:40: Lass uns also gemeinsam eintauchen und schauen, wie diese kleinen Akte der Großzügigkeit und das bewusste Dienen

00:04:48: nicht nur andere, sondern auch uns selbst berühren können.

00:04:52: Ich freue mich schon darauf, mit dir darüber zu sprechen, was es bedeutet zu geben

00:04:57: und wie wir durch Mitgefühl unsere eigene Stärke finden können.

00:05:02: Weißt du, während ich so über das Thema "geben nachgedacht" habe,

00:05:06: ist mir aufgefallen, dass es da eigentlich einen ziemlich großen Widerspruch gibt,

00:05:11: der uns manchmal vielleicht gar nicht so bewusst ist.

00:05:14: Auf der einen Seite wissen wir doch alle irgendwie, dass es ein gutes Gefühl gibt, großzügig zu sein, oder?

00:05:21: Dieses warme Gefühl, wenn man etwas tut, das anderen hilft.

00:05:25: Und trotzdem passiert es so oft, dass wir das geben eher als anstrengend empfinden oder sogar vermeiden.

00:05:32: Kennst du das auch?

00:05:34: Dass man manchmal das Gefühl hat, sich selbst zu verlieren, wenn man zu viel gibt.

00:05:39: Oder dass man fast so einen inneren Widerstand spürt, wenn man denkt,

00:05:43: "Ich habe doch selbst schon so viel um die Ohren, wo soll ich denn da noch was abgeben?"

00:05:48: Ich finde, das ist total menschlich, oder? Wir leben in einer Welt, in der so viel Druck herrscht.

00:05:55: Es geht oft darum, irgendwie alles zu schaffen, sich durchzusetzen, sich selbst zu behaupten.

00:06:01: Und dabei haben wir manchmal das Gefühl, das geben uns noch mehr Energie kostet, als wir eh schon investieren.

00:06:08: Besonders, wenn es sich so anfühlt, als würde alles immer nur von uns erwartet, ohne dass irgendetwas zurückkommt.

00:06:15: Das macht doch niemandem Spaß, oder?

00:06:18: Und ich glaube, genau hier liegt ein Problem, über das wir unbedingt sprechen sollten.

00:06:23: Denn oft verwechseln wir Großzügigkeit mit diesem Gefühl von Verpflichtung.

00:06:29: Weißt du, was ich meine?

00:06:31: Es ist diese Idee, dass wir geben müssen, weil es von uns erwartet wird und nicht, weil wir es wirklich wollen.

00:06:37: Und das führt dann dazu, dass sich das geben irgendwie schwer anfühlt, fast wie eine Belastung.

00:06:43: Es verliert diesen positiven Kern, diesen Moment, wo man sich einfach gut dabei fühlt.

00:06:48: Und dann, ja dann passiert es vielleicht sogar, dass wir innerlich dicht machen.

00:06:54: Dass wir denken, nee, ich kann gerade nicht, ich muss erstmal an mich selbst denken.

00:07:00: Und das ist ja auch total okay.

00:07:02: Nur, was wäre, wenn geben sich gar nicht wie ein Opfer anfühlen müsste, wenn es viel mehr etwas wäre,

00:07:09: dass dich stärkt, anstatt dich auszubrennen?

00:07:13: Ich glaube, wir alle kennen diese Momente, in denen geben sich falsch anfühlt.

00:07:18: Wo man denkt, dass man ausgenutzt wird, oder wo man das Gefühl hat, dass das, was man gibt, gar nicht gesehen oder geschätzt wird.

00:07:26: Das ist richtig hart und ich verstehe total, warum das viele Menschen dazu bringt, eher zurückheiten zu sein, wenn es ums geben geht.

00:07:35: Und da kommt dann diese zentrale Frage ins Spiel, die ich so spannend finde.

00:07:41: Wie können wir wieder lernen, aus Freude zu geben, ohne uns selbst dabei zu verlieren?

00:07:47: Wie schaffen wir es, großzügig zu sein, ohne das Gefühl zu haben, dass wir dabei auf uns selbst verzichten?

00:07:55: Ich glaube, ein Teil der Antwort liegt darin, dass wir das geben ein bisschen anders sehen müssen.

00:08:01: Es geht nicht darum, immer nur zu funktionieren oder Erwartungen zu erfüllen.

00:08:06: Es geht viel mehr darum, bewusst zu entscheiden, was man geben möchte und warum.

00:08:13: Und vor allem geht es darum, dass das geben aus einer inneren Fülle kommt, nicht aus einem Gefühl von Mangel oder Verpflichtung.

00:08:21: Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen abstrakt, aber ich glaube, genau hier liegt der Unterschied zwischen einem geben,

00:08:28: dass uns erfüllt und einem geben, das uns auslaugt.

00:08:32: Das ist die Frage, die ich heute gerne mit dir erkunden möchte.

00:08:37: Wie können wir diese Balance finden?

00:08:40: Wie können wir geben, ohne das Gefühl zu haben, uns selbst zu verlieren?

00:08:45: Und wie schaffen wir es, geben nicht als Belastung, sondern als etwas Kraftvolles und Bereichern das zu erleben?

00:08:53: Ich finde, das ist ein unglaublich wichtiger Gedanke, weil er uns zeigt, dass Großzügigkeit nicht nur etwas ist,

00:09:00: dass wir anderen schenken, sondern auch uns selbst.

00:09:05: Ich erinnere mich an eine Situation, die mich immer wieder daran erinnert, wie Kraftvoll geben sein kann.

00:09:12: Es war ein hektischer Tag, ich war gestresst und irgendwie schon am Limit, als ich auf dem Heimweg an einer älteren Dame vorbei kam.

00:09:21: Sie standen mitten auf der Straße, total überfordert, weil sie die Anzeige am Bus nicht lesen konnte.

00:09:28: Mein erster Impuls war, einfach weiterzugehen.

00:09:31: Ich hatte schließlich genug eigene Sorgen, aber irgendetwas hat mich gestresst.

00:09:35: und ich bin hingegangen, um ihr zu helfen.

00:09:38: Es hat vielleicht fünf Minuten gedauert, bis wir den richtigen Bus gefunden hatten,

00:09:43: aber dieser kurze Moment hat etwas in mir verändert.

00:09:47: Als sie sich im Bus umdrehte, um mir zu danken, war in ihrem Blick so viel Dankbarkeit,

00:09:53: dass ich selbst davon berührt wurde.

00:09:56: Mein eigener Stress, meine Sorgen, all das war plötzlich gar nicht mehr wichtig.

00:10:02: Das hat mir erneut gezeigt, dass geben nicht immer groß oder aufwendig sein muss.

00:10:08: Es sind oft diese kleinen Gesten, die nicht nur anderen helfen, sondern auch uns selbst.

00:10:14: Es war, als hätte ich in diesem kurzen Moment durch ihre Dankbarkeit selbst Kraft getankt.

00:10:20: Und genau darum geht es doch, diese Verbindung, die entsteht, wenn wir uns gegenseitig etwas schenken,

00:10:26: sei es Zeit, Aufmerksamkeit oder einfach ein bisschen Mitgefühl.

00:10:32: Wenn ich so darüber nachdenke, dann ist das spannende am Geben,

00:10:37: dass es viel mehr über uns selbst sagt, als wir vielleicht auf den ersten Blick denken.

00:10:42: Es zeigt nämlich, wie wir innerlich mit uns selbst verbunden sind.

00:10:46: Ich meine, um wirklich großzügig sein zu können,

00:10:50: muss man ja erst einmal das Gefühl haben, dass man überhaupt etwas geben kann, oder?

00:10:56: Und genau das finde ich so faszinierend.

00:10:59: Großzügigkeit hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie viel wir besitzen.

00:11:04: Es ist vielmehr eine Haltung, ein Ausdruck von innerer Stärke und ja, auch Selbstvertrauen.

00:11:12: Es geht dabei weniger um das "was", als um das "wie".

00:11:16: Manchmal denken wir ja, dass Großzügigkeit automatisch bedeutet,

00:11:20: dass wir etwas Großes auf die Beine stellen müssen, um überhaupt einen Unterschied zu machen.

00:11:26: Aber ich glaube, genau das ist der Denkfehler.

00:11:29: Es sind oft die kleinen, bewussten Gesten, die so viel ausmachen.

00:11:34: Ein Moment, in dem wir uns wirklich auf jemanden einlassen, ohne dabei etwas zurückzu erwarten.

00:11:41: Und das Schöne ist, diese kleinen Gesten kosten uns oft nicht viel, weder Zeit noch Energie,

00:11:48: aber sie können für den anderen unglaublich viel bedeuten.

00:11:53: Was mir auch immer wieder auffällt, ist, dass geben uns irgendwie mit anderen verbindet.

00:11:59: Es schafft eine Art von Beziehung, die oft ganz still und unscheinbar ist, aber trotzdem unheimlich kraftvoll.

00:12:06: Es ist, als würde man ein kleines Licht anzünden, das nicht nur für den anderen leuchtet, sondern auch für einen selbst.

00:12:14: Genau diese Verbindung, dieses Gefühl nicht allein zu sein, sondern Teil von etwas größerem,

00:12:20: das ist es, was uns im Innersten erfüllt, finde ich.

00:12:25: Ein weiterer Gedanke, der mich immer wieder begleitet ist, dass Großzügigkeit auch Mut erfordert.

00:12:31: Es erfordert Mut loszulassen, zu vertrauen, dass das, was wir geben, nicht verloren ist,

00:12:38: sondern vielleicht auf eine Weise zurückkommt, die wir gar nicht erwarten.

00:12:42: Und genau da zeigt sich auch unsere Stärke.

00:12:45: Denn wer gibt, zeigt, dass er genug hat, nicht unbedingt im Materiellen Sinne, sondern im Sinne von innerer Fülle.

00:12:52: Und das Schönste daran ist doch, Großzügigkeit steckt an.

00:12:57: Wenn wir etwas geben, inspirieren wir oft andere ebenfalls zu geben.

00:13:02: Es ist wie ein Dominoeffekt, der eine Kette von positiven Momenten auslöst.

00:13:07: Und genau das finde ich so wertvoll.

00:13:10: Wir können mit kleinen Gesten eine Dynamik schaffen, die weit über uns selbst hinausgeht.

00:13:16: Und manchmal merkt man gar nicht, wie groß der Unterschied ist, den man damit macht.

00:13:21: Was ich dir also mitgeben möchte, ist, dass Großzügigkeit nicht schwer oder kompliziert sein muss.

00:13:27: Sie beginnt bei den kleinen Dingen.

00:13:30: Es ist diese Haltung, mit der wir durch den Tag gehen, die Art, wie wir anderen begegnen,

00:13:35: mit Aufmerksamkeit, Mitgefühl und dem Willen etwas von uns zu teilen.

00:13:40: Und das, finde ich, macht uns nicht nur stärker, sondern irgendwie auch freier.

00:13:46: Weißt du, was ich so schön finde? Geben muss gar nicht groß oder aufwendig sein.

00:13:52: Es sind diese kleinen Momente im Alltag, die oft den größten Unterschied machen.

00:13:57: Zum Beispiel jemandem an der Kasse helfen, ein freundliches Wortsagen oder einfach mal bewusst zuhören.

00:14:04: Das kostet uns fast nichts, aber für den anderen kann es unglaublich viel bedeuten.

00:14:10: Und ich glaube, genau da liegt die Magie.

00:14:13: Es geht nicht darum, immer perfekt oder besonders großzügig zu sein,

00:14:17: sondern einfach darum, aufmerksam zu sein und Gelegenheiten wahrzunehmen,

00:14:23: anderen ein kleines Stück von uns zu schenken.

00:14:26: Manchmal reicht schon ein Lächeln oder ein bisschen Geduld, um eine Situation entspannter zu machen.

00:14:32: Und das Schöne ist, das geben nicht nur den anderen berührt, sondern auch uns selbst.

00:14:38: Es erinnert uns daran, wie viel wir eigentlich zu geben haben.

00:14:42: Und es gibt einem selbst so ein gutes Gefühl.

00:14:45: Ich finde, Großzügigkeit ist keine große Aufgabe,

00:14:49: sondern eher eine Haltung, die wir in den kleinen Momenten unseres Lebens immer wieder zeigen können.

00:14:56: Also, wenn ich jetzt mal so alles zusammenfasse, was wir besprochen haben,

00:15:02: dann sind es für mich vor allem drei Dinge, die ich aus dem Thema mitnehme.

00:15:06: Und die du vielleicht auch für dich mitnehmen kannst.

00:15:09: Was mir wirklich klar geworden ist, ist, dass geben vor allem eines zeigt.

00:15:15: Es ist ein Ausdruck von Fülle.

00:15:17: Du gibst, weil du spürst, dass du etwas hast, dass du teilen kannst.

00:15:22: Sei es Zeit, Aufmerksamkeit oder einfach eine kleine Geste.

00:15:28: Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eher das Gegenteil.

00:15:32: Es zeigt, dass du innerlich stark bist, weil du nicht aus Angst festhältst,

00:15:36: sondern aus Vertrauen loslassen kannst.

00:15:40: Was mir auch aufgefallen ist, ist, dass Großzügigkeit so eine Art Verbindung schafft,

00:15:45: die über das Offensichtliche hinausgeht.

00:15:48: Es sind diese kleinen Momente, in denen wir jemanden helfen

00:15:52: oder einfach nur da sind, die uns zeigen, wie sehr wir als Menschen miteinander verbunden sind.

00:15:58: Genau das ist doch etwas, das uns irgendwie auch erfüllt, oder?

00:16:02: Es ist diese gegenseitige Wertschätzung, die entsteht, wenn wir uns erlauben, etwas zu geben,

00:16:08: ohne direkt etwas zurückzu erwarten.

00:16:11: Es fühlt sich einfach gut an, Teil von etwas größerem zu sein,

00:16:15: selbst wenn es nur in einem ganz kleinen Rahmen passiert.

00:16:20: Und das Dritte, was ich denke, ist, dass geben nichts Kompliziertes sein muss.

00:16:25: Es fängt bei den kleinen Dingen an, die wir vielleicht sonst gar nicht so bewusst wahrnehmen.

00:16:30: Es geht nicht darum, immer etwas Materielles zu geben oder große Taten zu vollbringen.

00:16:35: Es sind die Gesten, die aus dem Herzen kommen, die wirklich etwas verändern.

00:16:40: Und genau das macht uns nicht nur großzügiger, sondern auch zufriedener und irgendwie freier.

00:16:48: Am Ende zeigt Großzügigkeit doch, dass wir in der Lage sind, nicht nur für andere,

00:16:53: sondern auch für uns selbst eine tiefere Bedeutung zu finden.

00:16:57: Sie öffnet Türen, nicht nur für den Moment, sondern vielleicht auch für etwas,

00:17:01: das wir noch gar nicht sehen können.

00:17:04: Und das ist auch eine unglaublich schöne Perspektive, oder?

00:17:08: Wow, das war jetzt wirklich ein schöner Austausch über ein Thema, das mir total am Herzen liegt.

00:17:15: Ich finde gerade, wenn man über solche Dinge wie "geben" oder Großzügigkeit spricht,

00:17:20: wird einem noch mal klar, wie viel Einfluss diese kleinen, bewussten Entscheidungen

00:17:25: in unserem Alltag haben können.

00:17:28: Und ich hoffe, dass du aus diesem Gespräch auch etwas für dich mitnehmen konntest.

00:17:32: Bleib ich einen neuen Gedanken oder einfach die Motivation, mal genauer hinzuschauen,

00:17:37: wo diese kleinen Momente in deinem Leben auftauchen.

00:17:42: Ich glaube, das Spannende daran ist, dass geben uns irgendwie auch mit uns selbst verbindet.

00:17:48: Es zeigt uns, was wir bereit sind zu teilen, wo unsere Grenzen sind, aber auch wie viel Stärke in uns steckt.

00:17:55: Und wenn wir uns dafür öffnen, können wir so viele schöne Erfahrungen machen, für uns selbst und für andere.

00:18:02: Das fühlt sich einfach gut an, weil es uns zeigt, dass wir Teil von etwas größerem sind.

00:18:07: Und das ist auch eigentlich genau das, was das Leben so besonders macht, oder?

00:18:13: Bevor ich jetzt zum Schluss komme, möchte ich dir einfach noch mal sagen,

00:18:18: danke, dass du dir die Zeit genommen hast, hier mit mir zusammen über dieses Thema nachzudenken.

00:18:25: Es ist so schön, dass du dabei warst und dich auf diese Gedanken eingelassen hast.

00:18:30: Vielleicht nimmst du dir ja in den nächsten Tagen einen Moment, um zu überlegen,

00:18:34: wo du einen kleinen Unterschied machen kannst, für jemanden anderen oder vielleicht sogar für dich selbst.

00:18:41: Und damit verabschiede ich mich für heute. Bis dahin, hör auf dein Herz, vertraue deine innere Stimme

00:18:48: und vergiss nicht, die Antworten liegen in dir. Unbox yourself and super charge your life.

00:18:56: [Musik]

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