#30 Die Kraft der Affirmationen

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir über die unsichtbare, aber unglaubliche Kraft unserer Worte – speziell die, die wir zu uns selbst sagen. Warum beeinflusst das, was wir uns täglich erzählen, unsere Sicht auf uns selbst und die Welt? Wir tauchen ein in die Bedeutung von Affirmationen und wie sie unser Denken positiv verändern können.
Es geht darum, warum wir uns oft unbewusst kritisieren und wie bewusste, positive Sätze unsere Gedanken lenken und unser Mindset stärken können. Diese Folge inspiriert dich, achtsamer mit deinen Worten umzugehen und die Kraft von Affirmationen für dich zu entdecken. Lass uns gemeinsam einen kleinen Funken setzen, der in deinem Leben Großes bewirken kann!
Hör rein und entdecke, wie du mit den richtigen Worten deine eigene Realität formen kannst.

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00:00:00: Hast du dir jemals die Frage gestellt, wie oft du dir selbst Dinge sagst,

00:00:05: die du niemals zu einer anderen Person sagen würdest?

00:00:09: Worte, die dich runterziehen, dich kleinmachen, ohne dass du es überhaupt bemerkst.

00:00:16: Was, wenn genau diese Worte der Schlüsse sind, um dein Leben komplett zu verändern?

00:00:21: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von unserem Superchargy Live Podcast.

00:00:42: Schön, dass du wieder zuhörst. Ich bin wirklich begeistert, dass wir uns jetzt

00:00:47: die Zeit nehmen, um über ein Thema zu sprechen, das oft unterschätzt wird.

00:00:52: Es geht um die Macht der Worte, insbesondere um die Worte, die wir uns selbst sagen.

00:00:59: Diese Gedanken sind nicht einfach nur belanglose Ideen, die in unserem Kopf herumschwirren.

00:01:05: Nein, sie haben eine immense Kraft und das finde ich wirklich faszinierend.

00:01:10: Möglicherweise ist es dir schon aufgefallen, dass ein einziger Satz, den du dir immer wieder

00:01:16: vorsagst, plötzlich deine gesamte Stimmung oder sogar deinen ganzen Tag verändern kann.

00:01:23: Das ist ja wirklich absurd, oder? Wir führen den ganzen Tag Selbstgespräche,

00:01:30: meist ohne es bewusst wahrzunehmen. Doch genau das ist es, was mich so fasziniert.

00:01:35: Was geschieht, wenn wir uns einmal ganz bewusst darauf konzentrieren, was wir uns selbst erzählen?

00:01:42: Wenn wir wirklich zuhören, wie wir mit uns selbst sprechen? Und um ehrlich zu sein,

00:01:48: bei mir war das nicht immer die freundlichste Konversation. Vielleicht hast du das auch schon

00:01:53: erlebt, dass da so ein kleines, kritisches Stimmchen präsent ist, das ständig etwas zu

00:01:59: bemengeln hat. Aber was wäre, wenn wir diese Stimme einfach umdrehen könnten? Einfach mal net zu uns

00:02:06: selbst sein, verstehst du? Es ist beeindruckend, wie sehr unsere Wortwahl direkt darauf Einfluss

00:02:14: nimmt, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen. Stell dir vor, unsere Gedanken formen eine Art

00:02:20: Brille, durch die wir die Welt betrachten. Wenn diese Gedanken ständig negativ sind,

00:02:25: erscheint alles irgendwie grau, nicht wahr? Doch was wäre, wenn wir es uns erlauben würden,

00:02:31: diese Brille etwas heller zu gestalten? Ein bisschen mehr Licht hereinzulassen sozusagen.

00:02:37: Das hört sich doch schon nach einem überaus trifftigen Anlass an, genauer zu untersuchen,

00:02:43: was wir uns da erzählen, nicht wahr? Ich sage auch immer gerne, die Worte, die du sprichst,

00:02:49: sind die Bausteine deiner Realität. Lass uns gemeinsam ein wenig tiefer eintauchen,

00:02:56: warum Affirmationen, also diese mächtigen positiven Sätze, so viel mehr sein können als

00:03:03: bloße Worte. Und ganz ehrlich, vielleicht öffnen sie uns sogar das Tor zu einer ganz neuen Weise,

00:03:10: uns selbst zu begegnen. Weißt du, wenn ich so drüber nachdenke, frage ich mich manchmal,

00:03:17: warum wir eigentlich so oft so streng mit uns selbst sind. Ich meine, das fällt uns ja nicht

00:03:22: einfach so in den Schoß, oder? Irgendwie scheint es fast wie so eine kleine, fiese Gewohnheit,

00:03:29: wie sich in unser Denken eingeschlichen hat. Und bevor wir es merken, laufen wir durch den Tag und

00:03:35: sagen uns Sachen, die wir niemals zu jemand anderem sagen würden. Warum eigentlich? Warum

00:03:41: fällt es uns so schwer, mit uns selbst freundlich zu sprechen? Vielleicht liegt es daran, dass wir

00:03:48: uns gar nicht bewusst sind, wie oft wir uns selbst sabotieren. Es sind ja nicht immer diese lauten,

00:03:53: krassen Gedanken, die man sofort bemerkt. Oft ist es so ein unterschwelliger Ton, der einfach da ist.

00:04:00: Dieses "ach, das war jetzt nicht gut genug", oder "die anderen machen das sowieso besser". Und

00:04:07: naja, irgendwann fühlt sich das so normal an, dass wir gar nicht mehr hinterfragen, ob das überhaupt

00:04:12: wahr ist. Es ist dann einfach so, als wäre das die einzige Art, wie man über sich selbst denken kann.

00:04:19: Und ich frag mich halt, woher kommt das eigentlich? Sind es vielleicht Dinge, die wir irgendwo in der

00:04:25: Vergangenheit aufgeschnappt haben, durch Erlebnisse, durch andere Menschen, durch unsere Umgebung? Oder

00:04:32: ist es einfach dieser ständige Vergleich mit anderen, der uns manchmal wie so ein kleiner

00:04:37: Schatten hinterherläuft? Keine Ahnung, aber was ich sicher weiß, ist, dass diese negativen

00:04:43: Gedanken nicht einfach nur harmlos in unserem Kopf herumschwirren, sie hinterlassen Spuren.

00:04:48: Und jetzt mal ehrlich, wie oft sagen wir uns etwas Positives einfach so, ohne Grund? Das passiert

00:04:57: doch fast nie. Es ist fast so, als müssten wir erst etwas Großartiges leisten, um uns ein paar nette

00:05:03: Worte zu gönnen. Dabei verdienen wir sie doch genauso in den kleinen Momenten, in denen wir

00:05:09: einfach nur sind. Aber genau das fällt uns so schwer, oder? Deshalb finde ich es so wichtig,

00:05:17: dass wir uns fragen, wie reden wir eigentlich mit uns selbst und vor allem warum. Vielleicht ist das

00:05:23: der erste Schritt, um überhaupt zu merken, wie viel Kraft diese Worte haben. Genau darüber will

00:05:28: ich jetzt weiter sprechen, denn wenn wir das erst mal erkannt haben, können wir auch anfangen,

00:05:33: etwas daran zu ändern. Weißt du, nachdem wir uns jetzt mal bewusst gemacht haben, wie oft wir uns

00:05:40: selbst diese negativen Dinge erzählen, kommt automatisch die Frage, was können wir dagegen tun?

00:05:46: Und genau hier kommen Affirmationen ins Spiel. Ich finde, das ist so ein Thema,

00:05:51: das manchmal ein bisschen unterschätzt wird. Man denkt vielleicht, ach ja, Affirmationen,

00:05:57: das sind doch nur ein paar nette Sätze, die man sich morgens vorm Spiegel sagt. Aber eigentlich

00:06:02: steckt da so viel mehr dahinter. Affirmationen sind wie so kleine Samen, die wir in unserem

00:06:08: Gedanken pflanzen. Und weißt du, unser Gehirn ist ja echt faszinierend. Es merkt sich, was wir

00:06:15: ihm oft genug erzählen. Das heißt, wenn wir uns immer wieder negative Dinge sagen, dann wird

00:06:21: das irgendwann so etwas wie eine Wahrheit für uns. Aber und das ist das Spannende, das funktioniert

00:06:28: auch in die andere Richtung. Wenn wir uns positive Dinge sagen, dann kann sich das genau so tief

00:06:35: verankern. Es ist, als würden wir unser eigenes Spannende, das ist, das Spannende, das Spannende,

00:06:38: des Mindset Schritt für Schritt umbauen, weg von diesem kritischen Geplapper hin zu einem

00:06:44: unterstützenden und stärkenden inneren Dialog. Das coole an Affirmationen ist ja, dass sie

00:06:52: uns nicht nur kurzfristig gutfühlen lassen, sondern dass sie auf einer ganz tiefen Ebene wirken.

00:06:58: Unser Gehirn ist nämlich total empfänglich für Wiederholungen. Wenn du also eine positive

00:07:04: Affirmation hast und die immer wieder holzt, dann baut dein Kopf irgendwann neue Verbindungen auf.

00:07:10: Das klingt vielleicht ein bisschen technisch, aber es ist eigentlich total logisch. Unser Gehirn

00:07:16: glaubt dem, was es oft genug hört. Und genau deshalb ist es so wichtig, dass wir anfangen,

00:07:22: uns selbst positive und stärkende Botschaften mitzugeben. Ich glaube, es geht dabei auch

00:07:29: gar nicht darum, sich irgendetwas einzureden, was sich völlig unrealistisch anfühlt.

00:07:34: Es geht viel mehr darum, sich selbst die Erlaubnis zu geben, anders über sich zu denken. Freundlicher,

00:07:41: mutiger, liebevoller. Und das verändert am Ende so viel, als man im ersten Moment denkt. Affirmationen

00:07:49: sind wie so kleine Anker, die uns dabei helfen, in stürmischen Zeiten nicht völlig den Heid zu

00:07:55: verlieren. Und ganz ehrlich, ich finde, das kann doch jeder von uns gut gebrauchen, oder?

00:08:00: Wenn wir also mal bewusst anfangen, diese positiven Gedanken zu pflegen, dann merken wir

00:08:08: irgendwann, wie sich unser Blick auf uns selbst und auf die Welt langsam verändert. Es ist fast so,

00:08:14: als würde sich der Ton in unserem Kopf endlich ein bisschen sanfter und heller anfühlen. Und genau

00:08:21: das macht Affirmationen so kraftvoll. Sie sind nicht nur Worte, sie sind wie ein Schlüssel, der uns zu

00:08:28: einer stärkeren und liebevolleren Beziehung zu uns selbst führt. Und darüber sollten wir echt mehr

00:08:34: nachdenken, finde ich. Okay, und jetzt mal ganz praktisch. Warum sollte das für dich eigentlich

00:08:41: wichtig sein? Und was bringt dir das ganz konkret in deinem Alltag? Das ist doch die eigentliche

00:08:47: Frage, oder? Für mich ist es so. Affirmationen helfen uns, unsere Gedanken in eine Richtung zu

00:08:55: lenken, die uns stärkt, statt uns runterzuziehen. Und wenn du mal drüber nachdenkst, wie oft passiert

00:09:02: es, dass du dich in so einem Studie von negativen Gedanken verlierst? Vielleicht nach einem stressigen

00:09:08: Tag auf der Arbeit, wenn man wieder alles schief gelaufen ist? Oder wenn du dich mit anderen

00:09:13: vergleichst und das Gefühl hast, irgendwie nicht genug zu sein? Genau in solchen Momenten

00:09:20: können Affirmationen wie so ein Anker sein. Sie holen dich ein Stück weit raus aus diesem Chaos

00:09:26: und geben dir einen kleinen festen Halt. Das Tolle daran ist, dass sie in so vielen Bereichen

00:09:33: wirken können. Ob es um dein Selbstvertrauen geht, um deinen Umgang mit Herausforderungen,

00:09:39: oder einfach darum, dich selbst besser zu behandeln. Affirmationen sind wie so ein universelles

00:09:46: Werkzeug. Und ich finde, gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der so vieles auf uns

00:09:53: einprasselt, tut es unglaublich gut, etwas zu haben, das uns wieder zurück zu uns selbst bringt.

00:09:59: Etwas, das uns daran erinnert, wer wir eigentlich sind und was wirklich zählt. Es ist ja nicht so,

00:10:06: dass Affirmationen dein Leben von heute auf morgen komplett umkrempeln. Aber sie können ein

00:10:12: wichtiger Baustein sein, so wie ein kleiner Funken, der in dir etwas ins Rollen bringt. Und das Schöne

00:10:19: ist, du kannst sie genauso gestalten, wie sie für dich passen. Es geht nicht darum,

00:10:25: irgendwas nachzusprechen, was sich nicht richtig anfühlt. Es geht darum, Worte zu finden,

00:10:31: die wirklich etwas mit dir machen. Worte, die dir gut tun, die dich motivieren und dich vielleicht

00:10:38: auch mal daran erinnern, dass du viel mehr schaffen kannst, als du gerade denkst. Ich denke,

00:10:45: dass ist auch der Grund, warum Affirmationen so wichtig sind. Sie geben dir die Möglichkeit,

00:10:50: bewusst zu entscheiden, wie du mit dir selbst reden möchtest. Und das ist auch total befreiend,

00:10:56: oder? Einfach zu sagen, hey, ich darf mich selbst unterstützen, ich darf freundlich zu mir sein.

00:11:03: Und das ist etwas, was uns allen gut tut, egal wo wir gerade im Leben stehen. Bevor wir jetzt zum

00:11:11: Ende kommen, möchte ich dir einfach nochmal sagen, wie schön es ist, dass du dir die Zeit genommen

00:11:17: hast, heute dabei zu sein. Ich finde, es ist schon ein riesiger Schritt, wenn man sich überhaupt mal

00:11:22: bewusst damit beschäftigt, wie man mit sich selbst spricht. Das ist ja nichts, worüber wir im

00:11:28: Alltag ständig nachdenken. Und genau deshalb ist es so wertvoll, da mal hinzuschauen. Wenn du

00:11:35: jetzt aus dieser Folge nur eine Sache mitnimmst, dann vielleicht die Idee, dass Worte mehr sind,

00:11:42: als nur Worte. Sie sind wie kleine Bausteine, mit denen du Tag für Tag dein Leben gesteitest. Und

00:11:49: das Schöne daran ist, dass du diese Bausteine ganz bewusst wählen kannst. Du kannst dir selbst

00:11:56: etwas Gutes sagen, auch wenn sich das am Anfang ungewohnt anfühlt. Manchmal reicht schon ein

00:12:02: kleiner positiver Satz, um ein bisschen mehr Licht in den Tag zu bringen. Ich glaube, wenn wir

00:12:09: anfangen, liebevoller mit uns selbst zu sprechen, dann verändert sich nicht nur, wie wir uns selbst

00:12:15: sehen, sondern auch, wie wir mit anderen umgehen. Es ist fast so, als würde diese positive Energie

00:12:22: irgendwie zurück in die Welt fließen. Und ich finde, das ist ein ziemlich schöner Gedanke,

00:12:27: oder? Also, danke, dass du dir diesen Moment gegönnt hast für dich und für deine Gedanken.

00:12:35: Wenn dir die Folge gefallen hat, erzähl mir gerne, was du daraus mitgenommen hast. Ich liebe es von

00:12:42: euch zu hören, weil das hier für mich nicht nur ein Monologue ist, sondern eine echte Verbindung.

00:12:48: Bis dahin, hör auf dein Herz, vertraue auf deine innere Stimme und vergiss nicht,

00:12:55: die Antworten liegen in dir. Unbox yourself and supercharge your life.

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