#78 Wie Deine Gedanken Dich vom Leben trennen, das Du eigentlich willst
Shownotes
In dieser Folge geht es darum, warum so viele Menschen trotz äußerem Erfolg oder Stabilität innerlich im Mangel leben – und wie Du diesen Zustand Schritt für Schritt verändern kannst. Du erfährst, was wirklich hinter dem Gefühl steckt, nie genug zu haben, und warum Dein Fokus dabei eine viel größere Rolle spielt, als Du denkst. Mit psychologisch fundierten Impulsen und ehrlichen Gedanken zeige ich Dir, wie Du Dein Bewusstsein von Mangel auf Fülle ausrichten kannst – nicht durch äußere Kontrolle, sondern durch innere Klarheit und bewusste Wahrnehmung. Eine Folge, die Dich wachrüttelt, berührt und dazu anregt, Deinen Blick auf Dein Leben neu zu justieren.
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00:00:00: Hast du dich jemals gefragt, warum sich Erfolg, Liebe oder Zufriedenheit manchmal einfach leer anfühlen?
00:00:10: Soals würdest du immer hinter etwas Unsichtbarem herrennen?
00:00:15: Diese ständige Gefühl von nicht genug kann so tief sitzen, dass du gar nicht merkst, wie sehr es dein ganzes Denken bestimmt.
00:00:25: Doch was, wenn genau dieser Mangelblick dich davon abhält, das so spüren, was längst da ist.
00:00:47: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von unserem Supercharged Your Life Podcast.
00:00:53: Schön, dass du da bist.
00:00:55: Heute geht es um dieses Gefühl, irgendwie nie genug zu haben.
00:01:00: Nicht genug Zeit, nicht genug Geld, nicht genug Liebe, nicht genug Erfolg.
00:01:06: Es ist, als würde ständig etwas fehlen, egal, wie viel wir eigentlich schon erreicht haben.
00:01:13: Und genau da beginnt das Problem.
00:01:15: Wir gewöhnen uns an diesem Mangelblick, an dieses Innere, da fehlt was, bis wir gar nicht mehr merken, wie sehr wir uns selbst in einem Zustand von innerer Lehre halten.
00:01:30: Ich finde, es ist verrückt, wie leicht es uns fällt, Defizite zu erkennen und wie schwer das zu sehen, was schon da ist.
00:01:38: Unser Gehirn ist darauf trainiert, Gefahren und Probleme zuerst wahrzunehmen.
00:01:44: Das war früher überlebenswichtig.
00:01:46: Heute aber sorgt es dafür, dass wir ständig auf das schauen, was nicht funktioniert.
00:01:53: Wenn du also das Gefühl hast, dass dein Leben manchmal zu wenig ist, zu wenig Leichtigkeit, zu wenig Freude, zu wenig Verbindung, dann liegt das nicht daran, dass du versagst, sondern daran, dass dein Kopf im Mangelmodus läuft.
00:02:10: Und genau das ist so tückisch.
00:02:12: Wenn wir uns auf das konzentrieren, was fehlt, schicken wir unsere ganze Energie in diese Richtung.
00:02:18: Wir reden über das, was nicht klappt, denken darüber nach, analysieren, vergleichen, grübeln.
00:02:26: Und je länger wir das tun, desto realer wird dieser Mangel.
00:02:29: Es ist fast so, als würden wir ihn mit jedem Gedanken ein Stück mehr füttern.
00:02:35: Und das Schlimme daran ist, dass dieser Zustand irgendwann vertraut wird.
00:02:40: Er fühlt sich normal an.
00:02:43: Aber weißt du was?
00:02:44: Genau da beginnt die Veränderung.
00:02:47: In dem Moment, in dem du beginnst, das zu bemerken.
00:02:51: Wenn du plötzlich realisierst, wie sehr sich deine Gedanken immer wieder um das drehen, was nicht da ist.
00:02:59: Dann öffnet sich eine neue Tür, weil du verstehst, dass du selbst entscheiden kannst, wohin dein Fokus geht.
00:03:05: Ich sage nicht, dass das einfach ist, aber es ist möglich.
00:03:11: Was vielen gar nicht bewusst ist, Gedanken sind wie kleine energetische Signale.
00:03:18: Sie beeinflussen nicht nur, wie du dich fühlst, sondern auch, wie du handelst und was du ausstrahlst.
00:03:25: Wenn du innerlich in Mangel denkst, wirkst du automatisch angespannter, unsicherer, suchender.
00:03:32: Und genau da spürt dein Umfeld.
00:03:35: Menschen, Situationen, sogar Chancen reagieren auf diese Energie.
00:03:40: Deshalb ist es so wichtig, dass du beginnst diesen Kreislauf zu unterbrechen.
00:03:45: Nicht mit Zwang oder Schönreden, sondern mit Bewusstsein.
00:03:51: Ich möchte dich heute also einladen, dich selbst ein bisschen zu beobachten.
00:03:56: Nicht zu bewerten, einfach wahrzunehmen.
00:03:59: Wo bist du in Gedanken ständig im Mangel?
00:04:02: Und was passiert, wenn du beginnst, deinem Blick zu verändern?
00:04:06: Nur ein kleines bisschen.
00:04:08: Denn Fülle beginnt nicht da draußen, sondern genau hier.
00:04:12: und deinem Denken.
00:04:15: Wenn ich über Mangel spreche, meine ich damit nicht nur das Offensichtliche, also fehlendes Geld, Liebe oder Erfolg.
00:04:23: Ich meine diesen inneren Zustand, in dem man das Gefühl hat, nie ganz anzukommen.
00:04:29: Dieses subtile Empfinden, das immer irgendwas fehlt, egal wie sehr man sich anstrengt.
00:04:35: Und genau das ist das Gefährliche daran.
00:04:38: Mangelbewusstsein ist wie ein unsichtbarer Väter, durch den wir die Welt sehen.
00:04:43: Er lässt uns glauben, wir müssten ständig etwas erreichen, besitzen oder beweisen, um endlich genug zu sein.
00:04:51: Dabei merken wir gar nicht, dass dieser innere Fokus die eigentliche Blockade ist.
00:04:59: Das Spannende ist ja, dass Mange nicht objektiv ist.
00:05:02: Zwei Menschen können dasselbe erleben, der eine fühlt sich erfüllt, der andere leer.
00:05:09: Es hängt nicht von äußeren Umständen ab, sondern davon worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.
00:05:15: Unser Gehirn ist darauf programmiert, Bedrohungen oder Risiken zuerst wahrzunehmen, weil das früher überlebenswichtig war.
00:05:24: Heute führt das aber dazu, dass wir Negatives überproportional stark wahrnehmen.
00:05:29: Wir suchen unbewusst nach Bestätigung für das, was fehlt und übersehen alles, was da ist.
00:05:38: Und das ist psychologisch betrachtet gar nicht so harmlos, wie es klingt.
00:05:42: Denn Gedanken sind nicht einfach nur Gedanken, sie erzeugen Emotionen und diese Emotionen beeinflussen unsere Entscheidungen, unserer Haltung, unser Verhalten.
00:05:54: Wenn ich innerlich ständig denke, dass etwas fehlt, dann verheite ich mich auch so.
00:06:00: Ich ziehe mich zurück, vergleiche mich, zweifle an mir, reagiere empfindlicher auf Kritik.
00:06:07: Ich sende eine Energie aus, die nicht offen ist, sondern eng, zurückhaltend.
00:06:12: Abwährend.
00:06:14: Genau diese Energie zieht dann Situationen an, die zu diesem inneren Zustand passen.
00:06:21: Deshalb sage ich oft, Mangel zieht Mangel an.
00:06:24: Nicht weil das irgendwie magisch ist, sondern weil es logisch ist.
00:06:28: Wenn ich mich innerlich leer fühle, sende ich Signale aus, die genau das widerspiegeln.
00:06:34: Menschen spüren das, Situationen spiegeln das.
00:06:38: Es ist ein Kreislauf, der sich selbst füttert.
00:06:41: wenn wir ihn nicht unterbrechen.
00:06:44: Und umgekehrt funktioniert das Gleiche mit Fülle.
00:06:47: Wenn ich beginne, mich mit dem zu verbinden, was bereits da ist, verändere ich automatisch meine Eitung, meine Energie, meine Entscheidungen.
00:06:58: Ich finde, dass es ein Punkt, über den viel zu wenig gesprochen wird.
00:07:03: Denn viele denken, sie müssten erst etwas haben, um sich erfüllt zu fühlen.
00:07:07: Aber dieser Gedanke hat uns im Mangel gefangen.
00:07:11: Fülle beginnt im Bewusstsein, in der Art, wie wir denken, sprechen und wahrnehmen.
00:07:17: Es ist dieses subtile Umscheiden, dieses.
00:07:20: Ich richte meinen Blick anders, nicht um etwas zu beschönigen, sondern um die Perspektive zu erweitern.
00:07:29: Wenn ich heute merke, dass ich wieder ein alte Muster rutsche und mich auf das fokussiere, was fehlt, dann erinnere ich mich daran, ich kann den Mangel nicht mit noch mehr Anstrengung bekämpfen.
00:07:41: Ich kann ihn nur auflösen, indem ich meinen Blick verändere.
00:07:45: Denn jedes Mal, wenn ich das tue, spüre ich, wie sich etwas in mir entspannt.
00:07:52: Ich nehme plötzlich wieder Dinge wahr, die vorher unsichtbar waren.
00:07:56: Und genau das ist der Moment, in dem Fülle beginnt.
00:07:59: Nicht laut, nicht spektakulär, sondern leise, fast unauffällig, aber spürbar echt.
00:08:09: Wenn man sich erstmal bewusst wird, dass dieser ganze Mangel hauptsächlich im eigenen Denken entsteht, dann merkt man ziemlich schnell, dass der Weg in die innere Fülle nichts mit mehr haben zu tun hat, sondern mit anders denken.
00:08:24: Und das ist gar nicht so esoterisch, wie es vielleicht klingt.
00:08:27: Es ist im Grunde Psychologie.
00:08:29: Dein Gehirn folgt den Bahnen, die du ihm vorgibst.
00:08:33: Wenn du es also jahrelang darauf trainiert hast, Ständig nach dem zu suchen, was fehlt, dann ist das wie eine gut ausgebaute Autobahn.
00:08:42: Du fährst automatisch dort entlang, ohne es zu merken.
00:08:47: Fülle zu kreativieren bedeutet, neue Wege zu bauen.
00:08:52: Und ja, am Anfang sind das kleine Trampelfade, die sich erst mit der Zeit festigen.
00:08:59: Ich merke bei mir immer wieder, wie stark sich Denken und Emotionen gegenseitig beeinflussen.
00:09:06: Wenn ich zum Beispiel den Fokus verschiebe, also mich bewusst daran erinnere, was in meinem Leben funktioniert, was mir Freude macht oder wofür ich dankbar bin, dann verändert sich automatisch mein innerer Zustand.
00:09:20: Ich fühle mich nicht plötzlich überglücklich, aber ich spüre mehr Weite, mehr Ruhe.
00:09:26: Es ist, als würde sich mein Blickfeld erweitern.
00:09:30: Und genau das ist der Punkt, an dem sich Fülle zeigt.
00:09:33: Nicht als etwas, das man besitzen kann.
00:09:36: sondern als Gefühl von innerer Vollständigkeit.
00:09:40: Das Spannende ist, unser Unterbewusstsein reagiert viel stärker auf Wiederholung als auf einzelne Erkenntnisse.
00:09:48: Das bedeutet, es reicht nicht einmal positiv zu denken und zu hoffen, dass sich dadurch alles verändert.
00:09:55: Es geht darum, einen neuen mentalen Rhythmus zu entwickeln.
00:10:00: Immer wieder.
00:10:01: Stück für Stück.
00:10:02: Und das beginnt im Kleinen.
00:10:04: in den Gedanken, die du wählst, in den Worten, die du über dich selbst sagst, in der Haltung, mit der du durchs Leben gehst.
00:10:14: Ich finde, Fülle entsteht, wenn man aufhört, sich mit dem Mangel zu identifizieren, wenn man merkt, dass Gedanken keine Fakten sind, sondern nur alte Gewohnheiten.
00:10:26: Und genau da liegt so viel Freiheit, denn plötzlich kannst du beobachten, anstatt dich hineinziehen zu lassen.
00:10:33: Du kannst entscheiden, welchen Gedanken du Raum gibst und welchen nicht.
00:10:38: Das ist keine Flucht vor der Realität, sondern ein bewusster Umgang mit dem, was in deinem Kopf passiert.
00:10:47: Was ich dabei besonders faszinierend finde, ist, dass sich das Außen oft ganz automatisch mit verändert.
00:10:55: Nicht, weil man etwas erzwingt, sondern weil man innerlich eine andere Schwingung aussendet.
00:11:01: Man wird offener für neue Möglichkeiten.
00:11:04: Begegnet Menschen anders, spricht anders, streit anders.
00:11:10: Es ist dieser subtile, aber kraftvolle Unterschied zwischen ich brauche etwas und ich bin schon genug.
00:11:19: Und genau da beginnt der Weg in die innere Fülle, nicht mit großen Gesten oder radikalen Veränderungen, sondern mit Bewusstsein, mit dem Mut, innezuhalten, hinzuschauen und sich selbst neu auszurichten.
00:11:34: Es ist ein Prozess, ja, aber einer, der das ganze Leben leichter macht.
00:11:39: Nicht, weil alles perfekt wird, sondern weil man endlich aufhört, ständig im Inneren Mangel zu leben.
00:11:45: Wenn ich so über das Thema Fülle nachdenke, dann wird mir jedes Mal wieder klar, dass es im Grunde gar nicht darum geht, ständig mehr zu wollen, sondern darum wieder in Kontakt zu kommen mit dem, was schon da ist.
00:12:02: Dieses Gefühl von Ich bin genug und ich habe genug, dass es nichts, das man einmal erreicht und dann für immer behält.
00:12:11: Es ist etwas, das man immer wieder neu kultiviert, fast wie eine innere Haltung, die man trainiert.
00:12:18: Und ich finde genau darin liegt die eigentliche Stärke, sich nicht vom Außen abhängig zu machen, sondern von innen heraus stabil zu bleiben.
00:12:30: Viele Menschen suchen Erfüllung in Dingen, die sich ständig verändern.
00:12:34: im Job, im Gate, in Beziehungen und wundern sich dann, warum dieses Gefühl nie dauerhaft bleibt.
00:12:42: Fülle entsteht aber nicht durch Kontrolle oder durch der Streben nach Sicherheit, sondern durch Vertrauen.
00:12:49: Vertrauen in den eigenen Weg, in das Leben und auch in sich selbst.
00:12:54: Und ja, das ist manchmal unbequem, weil es bedeutet Verantwortung zu übernehmen, nicht für alles, was passiert, aber für das, was man daraus macht.
00:13:04: Ich finde, es ist unglaublich befreiend, wenn man irgendwann merkt, dass man diesen Mangelblick ablegen kann.
00:13:11: Wenn man versteht, dass Gedanken nicht einfach so passieren, sondern dass man sie bewusst lenken kann.
00:13:18: Es ist ein bisschen wie aufzuwachen aus einem Zustand, in dem man immer nur reagiert hat.
00:13:24: Plötzlich beginnt man wieder zu gestalten, zu wählen, zu entscheiden, womit man sich innerlich füttert.
00:13:32: Und genau das verändert alles, nicht über Nacht, aber spürbar.
00:13:37: Wenn du also das nächste Mal merkst, dass sich dieser alte Mangelgedanke einschleicht, dann erinnere dich daran, dass du wählen kannst, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest.
00:13:49: Denn genau da beginnt der Unterschied zwischen einem Leben, das sich leer anfühlt und einem Leben, das sich erfüllt anfühlt.
00:13:57: Nicht weil alles perfekt ist, sondern weil du anders darauf blickst.
00:14:03: Ich freue mich, dass du heute dabei warst und ich hoffe, diese Folge hat dir Impulse gegeben, die dich inspirieren, bewusster mit deinen Gedanken umzugehen.
00:14:13: Wenn dir diese Episode gefallen hat, dann freue ich mich riesig, wenn du den Podcast positiv bewertest und vielleicht auch mit Menschen teilst, die gerade in einer ähnlichen Phase stecken.
00:14:25: Es hilft nicht nur uns, sondern auch anderen, die genau diese Botschaft gerade brauchen.
00:14:32: Danke, dass du dir die Zeit genommen hast.
00:14:35: Bis dahin, hör auf dein Herz, vertraue deine innere Stimme und vergiss nicht, die Antworten liegen in dir.
00:14:44: Unbox yourself and supercharge your life.
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